Zillertal News

Blog zum Skigebiet Zillertal


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Urlaub im Kinderhotel: Endlich Entspannung für die gestressten Eltern im Hotel Mia Alpina Fügen!

Kinderwahnsinn

Es klingt nicht gerade wie Erholung. Urlaub in einem Kinderhotel. Ganz so, als ob sich der Stress, den man zuhause mit dem allerliebsten Nachwuchs hat, noch potenzieren würde. Aus zwei Kindern werden bei einem Aufenthalt in einem solchen Hotel eine Vielzahl. Erwachsene finde in solchen Örtlichkeiten keine Ruhe. Kinderwahnsinn pur sozusagen. Kinder wirklich hinter jeder Ecke.

Erholung

Aber das stimmt so gar nicht. Ganz im Gegenteil. Bei einem Aufenthalt in einem Kinderhotel wird in Wahrheit alles einfacher. Was im Alltag stresst, wird dort zur Selbstverständlichkeit. Wie das gelingt? Ganz einfach. Natürlich nicht nur deshalb, weil kulinarisch auf Groß und Klein Rücksicht genommen wird und Mama und Papa für einige Tage nicht selbst hinter dem Herd stehen müssen. Sondern vor allem deshalb, weil man die Familienzeit und die Zeit zu zweit bestens ausbalancieren kann.

Mia Alpina Zillertal

Ein besonders schönes Exememplar Kinderhotel ist das „Alpina Zillertal“ in Fügen im Zillertal. Nicht nur durch die „äußeren Werte“, also Lage und Freizeitaktivitäten rundum, überzeugt es, sondern vor allem auch durch die „inneren Werte“. Das Hotel hat durchaus, und das gehört sich natürlich im Zillertal so, Tiroler Flair. In Sachen Materialien hat man darauf geachtet, dass die Gäste wissen, in welchem Tal sie sich gerade befinden. Dennoch ist das hier nicht rustikal, sondern von einer spielerischen Leichtigkeit. Zum Wohlfühlen eben.

Es gibt natürlich einen Familienpool und Rutschen. Ganz so wie es die Kinder mögen. Die wirklich großzügigen Zimmer machen das familiäre Zusammensein so komfortabel wie nur möglich. Das gibt´s aber auch in anderen Familienhotels, zugegeben.

Das eigentliche Highlight ist das „Penthouse Spa“ im fünften Stock des Hotels. Hier haben nur Erwachsene Zutritt. Wer hier keine Erholung findet, der findet sie wohl nirgends mehr. Drei Panorama-Saunen sind vorhanden, darüber hinaus ein Sky-Pool mit einem wirklichen spektakulären Ausblick.

Und hier kommt das zum Tragen, was ich mit der Balance zwischen Familienzeit und Zeit zu zweit meinte: Während ihr hier als Paar endlich mal wieder die sprichwörtliche Seele baumeln lassen könnt, werden eure Kinder bestens in der Kinderbetreuung versorgt! Sogar einen Babyclub gibt es, in dem Babys ab zwei Monat altersgerecht betreut werden.

Und noch was, siehe Titelbild: Es ist sogar möglich, dass eure Kinder direkt am Hang beim Hotel erste Schritte auf den Skiern machen, während ihr gemütlich im Pool am Dach faulenzt. Also besser geht´s wohl nicht, oder?

Titelbild (c) Alpina Zillertal
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Zillertal Bier: Das hervorragende Bier von hier

Regionalität

Das Bier von hier. Das ist ein Claim, mit dem eine kleine Brauerei aus dem Tiroler Unterland wirbt. Der Name dieser Brauerei tut an dieser Stelle nichts zur Sache. Besagtes Motto passt aber hervorragend zu der Brauerei „Zillertal Bier“. Und es ist weit weniger banal, als es klingt. Denn wir wer sich mit der Tiroler  Bierlandschaft auskennt, der weiß, dass es nicht selbstverständlich ist, dass das Bier von hier kommt.

Tirol und dessen Gastronomie ist fest in der Hand der Brau-Union, die wiederum Heineken-Konzern gehört. Nun ist dieser Konzern ja nicht per se böse der ablehnenswert, aber eine gewisse Monopol-Stellung kann man diesem am europäischen und am österreichischen Markt schon attestieren. Und dieses Monopol geht wiederum zulasten der Vielfalt und vor allem der Regionalität.

Hier und Jetzt

Das klingt jetzt erst einmal wie etwas, das man als Urlauber verschmerzen könnte. Das Bier schmeckt auch, wenn es nicht in der Region gebraut wird. Das mag stimmen. Aber es geht etwas Grundlegendes verloren: Schließlich fährt man ja in den Urlaub ins Zillertal, um die Schönheit der Berge, die Eigenarten der Region und die Menschen vor Ort kennen zu lernen. Wenn alles wäre wie überall oder gar zuhause, dann könnte man ja auch ebendort bleiben.

Bier gehört zu einer Region im besten Fall dazu wie das Amen im Gebet. Schauen wir nach Bayern oder nach Baden-Württemberg, dann sehen wir schnell, dass fast jede Stadt eine kleine Brauerei hat. Lässt man sich auf diese verschiedenen Biere und die Geschmäcker ein, dann schmeckt man auch eine gehörige Portion regionale Eigenart. Damit einher geht das Gefühl, dass man dieses Bier eben nur an diesem Ort trinken kann – und nirgendwo sonst. Es macht den Ort und den Geschmack einzigartig.

Freiheit

Was man wissen muss: Josef Hochbichler, ein direkter Vorfahre der Familie die die Brauerei im Heute führt, war bereits 1664 der erste freie Bierbrauer Tirols. Bis heute hat sich „Zillertal Bier“ diese Freiheit bewahrt. Kein Konzern oder Kette steht dahinter, die Brauerei ist autonom und lebt nach wie vor die Biervielfalt in vollen Zügen.

Vielfalt

Denn wer glaubt, dass hier im Zillertal Bier gleich Bier ist, der kennt noch nicht die vielen Sorten und Arten, die hier gebraut werden. Pils, Märzen und Weißbier sind nur einige der Biermöglichkeiten, die sich für den geneigten Biergenießer hier auftun. Besonders das „Gauder Bock“, das rund um das traditionelle „Gauder-Fest“ in Zell am Zeller herum gebraut wird, müsst ihr kosten. Doch Vorsicht, mit rund 7,8 Prozent Alkohol ist das ein Bier, das man in Maßen (nicht zu verwechseln mit Mass ;-)) genießen sollte. Es schmeckt allerdings herrlich süffig!

Fazit

Vermutlich ist euch ein Bier von „Zillertal Bier“ bei euren Aufenthalten im Zillertal aber ohnehin schon untergekommen. Die Brauerei setzt schließlich strikt auf ein regionales Konzept. Das Bier bekommt man vor allem in der Gastronomie im Umkreis und in ausgewählten Supermärkten. Außerhalb von 100 km Radius wird es dann schwer, das Bier überhaupt zu ergattern. Das Bier von Hier quasi, das hervorragend schmeckt und eng mit dem Zillertal verbandelt ist. Müsst ihr probieren, falls nicht schon getan. Und wenn ihr schon mal dort seid.

Titelbild (c) Zillertal Bier


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Snowbombing in Mayrhofen: Das wird mehr als fett!

Das Festival „Snowbombing“ in Mayrhofen steht wie kaum ein anderes Festival in alpinen Hotspots für höchste musikalische Qualität und Party, Party, Party. Aber Party heißt hier nicht Halli-Galli, sondern feiern mit feinster Musik und international gefragten Acts. Denn so wie ich dich kenne hast du keine Lust unter deinem eigentlichen Niveau zu feiern.

Und darum musst du unbedingt deinen Spätwinter-Urlaub im schönen Zillertal im noch schöneren Mayrhofen verbringen. Schaufel dir jetzt schon mal die Tage zwischen dem 4. April und dem 9. April frei. Denn da geht womöglich die Party das Jahres über die Bühne, bei der du ganz garantiert und überhaupt nicht fehlen willst und darfst.

Aber gehen wir Mitten ins Geschehen und zum Herzstück der Sache: Dem Lineup! Das hat sich heuer, wieder einmal, wirklich gewaschen und kann sich mehr als nur hören und sehen lassen. Allen voran steht natürlich die DJ- und Produzenten-Legende Fatboy Slim, der etwa mit „Praise You“ einen der Jahrhundert-Hits schlechthin produziert hat.

Ihm zur Seite als Headliner steht das Duo „Bicep“, das schon des Öfteren etwa in den deutschen oder englischen Charts punkten konnte. Wer ihre hochgradig mitreißende, groovende und dabei geschickt gearbeitete Musik hört, der weiß auch sofort, warum dem so ist. Anhören und dabei sein ist Pflicht!

Weiters zu hören sein werden beispielsweise Mike Skinner, den man etwa von „The Streets“ kennt. Er agiert hier aber nicht vorrangig als Rapper und Geschichtenerzählen, sondern als begnadeter DJ und Beat-Bastler. Ein Must-Hear und Must-See!

Weiter am Programm stehen: Maribou State, Honey Dijon, Eats Everything, und und und…Hier alle aufzuzählen würde zu weit führen. Und vor allem: Lesen ist Bronze, selbst anhören Silber und mit dabei sein und live erleben und genießen ist Gold. Gönn dir!

Also los: Jetzt Zimmer buchen, bald ein paar Tage im Zillertal genießen. So geht Leben und so geht Vergnügen.

Titelbild (c) Snowbombing


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Black Eagle Appartements: YOLO, warum dann also nicht so stylisch wie möglich?

YOLO – Damals und Heute

YOLO. Du lebst nur einmal. Aber ich weiß schon. Du bist keine 18 mehr. Und auch das Wort „YOLO“ benutzst du eigentlich gar nicht mehr. Das geht mir, fast 40 Jahre, ganz genauso. Aber erinnern wir uns doch gemeinsam kurz zurück, wie es damals war: Wir lebten unbeschwert, waren spontan und begeisterungsfähig. Auch damals schon, spätestens mit Anfang 20, waren wir stilbewusst und wussten ganz genau, was wir wollten. Eben WEIL wir nur eines, dieses Leben hatten.

Später dann, Ende 20 und Anfang 30, wurden wir abgebrühter. Ein wenig müder. Gleichgültiger. Aber zumindest das Stilbewusstsein blieb, wenngleich auch kombiniert mit einer gehörigen Portion Zynismus. Wir hatten schon so vieles gesehen, einiges hatte unsere Aufmerksamkeit kurz gefesselt und wurde dann schnell langweilig. Mittlerweile durchschauten wir oberflächliche Konzepte und schlechte Dienstleistungen, ließen uns nicht mehr allzu leicht blenden.

So geht Stil: Modern und doch heimelig.

AppartemenAber bitte mit Stil!

Von Zeit zu Zeit entdecken wir aber noch immer Orte und Konzepte, die uns vollends begeistern. Bei denen wir uns denken: Ja, gönn dir! Und bei denen auch unser kritisches, mittlerweile erwachsenes und ein wenig nörglerisches ICH zufrieden ist.

Ein solcher Ort sind die Black Eagle Appartements im Zillertal, mit je einem Standort in Schwendau und Mayrhofen. Hier finden wir ein Konzept vor, das nicht einfach irgendwo auf der Welt sein könnte, sondern das Zillertal und Tirol als Hier und Jetzt als Voraussetzung benötigt. Die traditionelle Tiroler Holzbauweise ist omnipräsent, wird aber immer wieder von zeitgenössischen Design-Elementen ergänzt. Erstaunlich, welch symbiotischen Beziehungen diesen eigentlichen Gegensätzen mit ein wenig Mut abgerungen werden kann!

Dazu kommt, dass die Appartements wirklich großzügig geschnitten wurden, mehrere Flat TVs eine Selbstverständlichkeit sind und das WLAN, nicht wie sonst oft üblich, nicht zuckelt, sondern rast. Ihr habt ja schließlich, Stichwort YOLO, keine Zeit zu verlieren.

Auch eurer Leidenschaft, dem Kochen, könnt ihr in den Appartemens nachgehen. Es gibt nämlich einen wunderbaren, kombinierten Wohn- Kochbereich. Wenn ihr im Urlaub doch lieber nicht hinter dem Herd stehen möchtet, dann seid ihr mit wenigen Schritten am Ort des Geschehens. Zentrum und Bergbahnen sind nur einen Steinwurf entfernt. Und vor allem Mayrhofen brummt in der Wintersaison und wird zu einem DER Hot-Spots in den Alpen. Dank dem kostenlosen Parkplatz auf dem Grundstück der Appartements sind aber auch weitere Hot-Spots, etwa die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck, bequem zu erreichen. Schließlich könnt ihr, wenn ihr mögt, mit dem Auto anreisen ohne in Sachen Parkgebühren tief in die Tasche greifen zu müssen.

Fazit

Das YOLO-Ich in euch ist nicht lebendig. Das weiß ich. Genau wie bei mir. Es ist nicht mehr so hedonistisch wie früher, aber es ist noch ähnlich begeisterungsfähig. Und es erkennt punktgenau, wenn ein Ort zu ihm passt. So wie dieser hier im schönen Zillertal.

 

Titelbild und Bilder: (c) Black Eagle Appartements


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Warum „Snowbombing“ in Mayrhofen das vielleicht geilste Festival der Welt ist

Superlative

Mit Superlativen sollte man ja bekanntlich vorsichtig sein. Aber hier sind sie mehr als nur angebracht. Um Superlative zu verwenden muss ich in diesem Fall nicht mal selbst etwas zum Thema „Snowbombing“ in Mayrhofen im Zillertal sagen. Dafür genügt es Leute zu Wort kommen zu lassen, die schon sehr viel gesehen und erlebt haben. So sagt etwa der Überdrüber-Superrapper, der schon die ganze Welt gesehen hat, dass „Snowboming“ wie „Ibiza im Schnee“ sei. Tom Clarke, der Leadsänger der englischen Rock-Indie-Band The Enemy und ebenfalls weitgereist, greift dazu noch tiefer in die Lobhudelei-Trickkiste: „Das beste Festival der Welt“, hat er mehrtägigen Ereignis zugeschrieben. Stattfinden wird dieses Event jedenfalls in diesem Jahr vom 8. April (Montag) bis 13. April (Samstag). Also ein ganz schöner Festival-Marathon!

Was Snowbombing überhaupt ist

Doch beginnen wir von vorne. Was passiert da überhaupt, bei dem vermeintlich „besten Festival der Welt“. Es ist eigentlich simpel. Man nehme herrliche Pisten, anspruchsvolle Club-Sounds und Verpflegung an allen Ecken und Enden. Die Rechnung ist klar: Tolle Pisten haben andere auch, Essen ebenfalls. Jetzt kommt das große ABER: Statt Aprés-Ski und Aprés-Ski-Mucke setzt man bei „Snowbombing“ eben auf die bereits genannten etwa gehobener Sounds. Die Rechnung geht voll auf: Jahr für Jahr stürmen Menschen mit in Sachen Musik erhöhtem Qualitätsbewusstsein nach Mayrhofen. Exzessiv gefeiert wird übrigens, trotz mangelnder Plattheit auf Musikebene, dennoch.

Was euch erwartet

Die Venues sind, das darf man vorausschicken, nichts weniger als spektakulär. Es gibt die Street Party, bei der ihr eigentlich nur aus dem Hotelzimmer fallen müsst und schon mitten im Geschehen sei, es gibt die wie verzaubert wirkendende „Forest Stage“, die „Artic Disco“ und natürlich diversen „Mountain Stages“. Verschafft euch HIER einen ersten kurzen Überblick.

Das wahre Highlights ist aber die Programmierung der Acts. Da man immerhin das 20-Jahr-Jubiläum begeht hat man Acts wie The Prodigy, Fatboy Slim oder Groove Armada geholt. Der helle Wahnsinn, welche Größen sich da abermals ins schöne Zillertal „verirren“ werden. Das es noch Side-Events gibt, versteht sich von selbst. Line-Up und sonstige Ereignisse in diesem Rahmen findet ihr HIER.

Was soll ich jetzt noch sagen? Da müsst ihr dabei sein! Und vergesst nicht jetzt schon eine passende Unterkunft zu buchen, denn die Zimmer sind erfahrungsgemäß in diesem Zeitraum überaus rar.

Titelbild (c) Facebook-Snowbombing


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Wie „Stille Nacht, Heilige Nacht“ vom Zillertal aus in die Welt kam

Von Oberndorf nach Fügen

Hand auf´s Herz, hättet ihr es gewusst? Das Zillertal und die Zillertaler haben einen gewaltigen Beitrag zur Verbreitung des All-Time-Weihnachtsliedklassikers „Stille Nacht, heilige Nacht“ geleistet. Komponiert wurde es zwar vom Organisten Franz Xaver Gruber im Bundesland Salzburg, der Pfarrer Joseph Mohr, damals in Oberndorf bei Salzburg tätig, hatte außerdem zwei Jahre vor der ersten Aufführung 1818 ebendort ein Gedicht verfasst. Ebendieses Gedicht sollte später der Liedtext von „Stille Nacht, heilige Nacht“ werden.

Den damaligen Kirchengängern in Oberndorf gefiel´s überaus gut. Das hätte es aber auch schon sein können mit dem derzeit wohl bekanntesten und populärsten Weihnachtslied aller Zeiten. Es hätte, so darf man wohl spekulieren, auch in Vergessenheit geraten können. Zumindest dann, wenn da nicht der Zillertaler Karl Mauracher aus Fügen im Zillertal ins Spiel gekommen wäre. Mauracher kannte Gruber und Mohr und hat wohl an der einen oder anderen Orgel in Arnsdorf und Oberndorf herumgeschraubt. Im Rahmen dieser Aufenthalte dürfte er auch „Stille Nacht, heilige Nacht“ gehört haben. Er bracht das Lied jedenfalls mit ins schöne Zillertal.

Der Weltruhm des Liedes

Neben den Geschwistern Strasser aus Hippach im Zillertal, die das Lied mit einem Auftritt bis nach Leipzig brachten, waren es vor allem die Geschwister Rainer, die den Weltruhm des Liedes mitbegründeten. Bereits 1819 erklang es von ihnen bei einer Christmette in Fügen. Im Schloss Fügen trug es sich zudem 1822 zu, dass Kaiser Franz I und der russische Zar Alexander I den Geschwistern Rainer lauschte. Ob sie damals auch „Stille Nacht…“ sangen, lässt sich zwar nicht verifizieren, aber auch nicht ausschließen. Fakt ist aber, dass von da ihre Gesangskarriere ordentlich ins Rollen kam und sie bald in Deutschland, Großbritannien oder Russland unterwegs waren. Dass sie dort auch das Weihnachtslied aller Weihnachtslieder schmetterten ist klar.

1839 trug es sich außerdem zu, dass besagte Geschwister Rainer, nunmehr auch als „Rainer Sänger“ oder in den USA als „The Rainer Family“ bekannt, einen Auftritt in New York hatten. Dort wurde wohl ein weiterer, wichtiger Grundstein für den Welterfolg von „Stille Nacht….“ gelegt. Dieses Ereignis wurde jedenfalls kürzlich in New York gemeinsam mit der Tirol Werbung und der Familienmusik Kröll gefeiert.

Stille Nacht…. in der Gegenwart

Nach dieser kleinen „Geschichtsstunde“ kommen wir wieder im Hier und Jetzt an. Im Zillertal. In Fügen. In verschneiten Tälern und auf besten präparierten Pisten. Und bei der Erkenntnis, dass Skifahren zwar leiwand ist, es aber noch anderes rundherum gibt, das ihr mit eurer kostbaren Zeit im Zillertal anfangen könnt. Denn im Schloss Fügen, wie die Sache mit „Stille Nacht, heilige Nacht“ in gewisser Weise, zumindest was die Verbreitung betrifft, seinen Anfang nahm, könnt ihr euch eine überaus empfehlenswerte Ausstellung ansehen. Dort wird das Lied nicht nur theoretisch erfahrbar, sondenr praktisch erlebbar.

Titelbild: "Rainer Family" in New York, Privatarchiv Martin Reiter


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Diese Restaurants in Mayrhofen musst du unbedingt kennen

Schon wahr. Es ist keine allzu leichte Aufgabe. Schließlich hat Essen ziemlich viel mit persönlichem und also subjektivem Geschmack zu tun. Das heißt aber auf gar keinen Fall, dass es gänzlich egal ist, wo und was du isst. Ganz im Gegenteil. Es geht darum, dass du zur richtigen Zeit am richtigen Ort das für dich richtige isst. Dabei soll dir dieser Blogbeitrag mit Rat und Tat zur Seite stehen. Er stellt dir in jeder Kategorie zwei Lokale vor, die dir gefallen werden.

Spitzengastronomie und Haubenküche

Essen darf bei dir ruhig mal ein wenig länger dauern? Du liebst die unendlich vielen Differenzen und Nuancen der Spitzenküche? Wunderbar. Denn dann sind diese zwei Restaurants zweifellos Orte, an denen du sein musst.

Das erste Restaurant liegt streng genommen nicht direkt in Mayrhofen, aber gleich in der Nähe. Der kleine „Ausflug“ lohnt sich aber. Zumal es wirklich nur ein Katzensprung ist. Das Hotel Restaurant „Sieghard“ ist jedenfalls was Kulinarik betrifft eines der besten Restaurants weitum. Seit mehr als 10 Jahren wird die Küche im „Sieghard“ von den wichtigen Restaurantführern in diesem Land und darüber hinaus in den höchsten Tönen gelobt. Wer einmal dort war wundert sich darüber ganz und gar nicht. Hier trifft etwas zusammen, das in dieser Perfektion nur selten eine Symbiose eingeht: Frische, naturbelassene Spitzenqualität und der absolute Wille zur Kreativität und zur kulinarischen Innovation.

Ebenfalls ein wenig außerhalb von Mayrhofen befindet sich das Genießerhotel „Lanersbacher Hof“. Falstaff, Gault Millau und viele mehr schwärmen in den höchsten Tönen von der dortigen Küche. Zu Recht, denn der Küchenchef Toni Fercher ist einer der absoluten Könner auf seinem Gebiet. Sein Credo ist so simpel wie wirksam und effizient: Die traditionelle Tiroler Kochkultur soll mit moderner, internationaler Küche zu gesunden und hervorragenden Genusserlebnissen zusammengeführt werden. Und das gelingt ihm und seinem Team. Und wie! Lamm, Wild oder Milchkalb musst du ganz einfach hier probiert haben.

Urig, rustikal und g´schmackig

Gut soweit. In der näheren Umgebungen von Mayrhofen kennst du jetzt zwei absolute Top-Destinationen wenn dich der Hunger und die Lust auf gehobene Küche überkommt. Aber eigentlich bist du, zumindest nicht immer, dafür zu haben. Manchmal sollte es auch simpler, einfacher, bodenständiger, uriger, rustikaler und „g´schmackiger“ sein. Gut so, denn das gibt es in der Region wirklich in Hülle und Fülle.

Darf´s ein bisserl mehr sein, wenn es um Tiroler Traditionen und Kulinarik geht? Bitte sehr! Das Hotel & Gasthof „Perauer“ wird euch begeistern! Selbst beschreibt sich das Restaurant mit einem schönen Bild: „Wenn der Magen knurrt und die Dielen knarren“. Sprich: Hier knarzt das Holz, alles ist echt und authentisch, das Essen ganz wunderbar bodenständig, frisch und bestens zubereitet. Pflicht für dich als Freund des Urigen und Schmackhaften!

Man muss es einfach mal deutlich sagen: Mit den guten Wirtshäusern hütet das Zillertal und natürlich auch Mayrhofen einen wirklich Schatz. Ein solches gutes Wirtshaus ist der „Kramerwirt“. Fokus ist die gute, einfache und doch raffinierte einheimische Küche. Weitere Worte erübrigen sich fast schon: Es schmeckt, wie es schmecken muss in dem Ambiente, in dem solches Essen serviert und genossen werden muss. Wird dir gefallen und schmecken!

Esse lieber ungewöhnlich

Jetzt bist du im Bilde was Haubenküche und urige Lokale in Mayrhofen und Umgebung betrifft. Du magst es aber lieber ungewöhlicher? Kein Problem!

Wenn du es ungewöhnlich magst, dann bist du im „Coup & More“ bestens aufgehoben. Das Lokal gibt sich gerne, und überzeugend und glaubwürdig, jung, trendbewusst und des Abends oft auch feierfreudig. Als wäre das in dieser Kombination noch nicht außergewöhnlich genug sind hier die Burger auch noch so außergewöhnlich, dass sie wohl zu den besten Burgern weit und breit gehören. Ein Ort, der dir gefallen wird!

Du willst was erleben? Optimal, denn das Erlebnisrestaurant „La Vita“ hält Wort und bietet genau das an. In der Bar kann man den Köchen über die Schultern schauen und das Restaurant kann über eine kleine Brücke, vorbei an einem Wasserrad, erreicht werden. Und, nebenbei erwähnt: Auch das Essen ist ein Erlebnis. Da musst du hin!

Kulinarische Quickies

Manchmal magst du es einfach ein bisschen schneller und spontaner? Passt!

Jetzt mal ehrlich. Du bist im Zillertal oder wirst bald dort sein. Warum also Pizza oder Döner essen, wenn es auch einheimisches „Fast-Food“ gibt? Warum nicht Fleichkäse statt Döner? Warum nicht schnell mit ein Semmel mit Wurst aus heimischer Produktion? Sollst du probieren! Die Metzgerei Gasser gilt vielen gar als die beste Metzgerei Tirols.

Dich gelüstet doch eher nach dem guten und altbewährten Kebap? Auch das ist kein Problem. Denn ganz vorzüglich schmeckt dieser beim „Duran Kebap“. Den schnellen Döner-Hunger bereust du hier auf gar keinen Fall!

Fazit

In Mayrhofen wird dir aus kulinarischer Sicht garantiert nicht langweilig. Tolle Wirtshäuser treffen auf Weltklasse-Spitzenküche. Schon toll!

Titelbild: (c) Restaurant Sieghard


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Stock Ressort ***** Hotel im Zillertal: Mehr als nur Begeisterung!

Gut ist schon gut. Sehr gut sogar noch besser. Aber wer sich wahren Luxus gönnen will, der ist nicht mit gut oder sehr gut zufrieden. Der wünscht sich noch mehr. Das Beste. Und Luxus ist das, was sogar über diesen Wunsch, das Beste zu bekommen hinausgeht. Wer Luxus will, der möchte überrascht und begeistert werden. Und genau das gelingt dem „Stock Ressort ***** Hotel“  das in Finkenberg hoch über Mayrhofen im Zillertal thront.

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Hotel „Neue Post“ in Mayrhofen: Super Küche – Perfekte Lage!

Stellt euch mal vor. Es gibt da ein Hotel in Mayrhofen im Zillertal, das ganz nach eurem Geschmack ist. Familiär, gemütlich, im Zentrum von Mayrhofen, gediegenes Ambiente, eine super Küche und noch dazu eine schöne Wellness-Oase. Ein klasse Hotel am besten Platz. Die Rede ist vom Hotel „Neue Post“ . Das perfekte Refugium für den nächsten Urlaub in Mayrhofen. Weiterlesen


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Mayrhofen Ski-Opening: Musik, Schnee und gute Laune!

Herz, was willst du mehr? Der Winter steht vor der Tür und natürlich hat sich auch Mayrhofen etwas einfallen lassen, um ihn gebührend zu begrüßen. Wie könnte man den Winter schließlich besser willkommen heißen als mit ganz viel Musik, viel Schnee, guter Laune und partyfreudigen Gästen? Na eben. Weiterlesen