Zillertal News

Blog zum Skigebiet Zillertal


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Warum „Snowbombing“ in Mayrhofen das vielleicht geilste Festival der Welt ist

Superlative

Mit Superlativen sollte man ja bekanntlich vorsichtig sein. Aber hier sind sie mehr als nur angebracht. Um Superlative zu verwenden muss ich in diesem Fall nicht mal selbst etwas zum Thema „Snowbombing“ in Mayrhofen im Zillertal sagen. Dafür genügt es Leute zu Wort kommen zu lassen, die schon sehr viel gesehen und erlebt haben. So sagt etwa der Überdrüber-Superrapper, der schon die ganze Welt gesehen hat, dass „Snowboming“ wie „Ibiza im Schnee“ sei. Tom Clarke, der Leadsänger der englischen Rock-Indie-Band The Enemy und ebenfalls weitgereist, greift dazu noch tiefer in die Lobhudelei-Trickkiste: „Das beste Festival der Welt“, hat er mehrtägigen Ereignis zugeschrieben. Stattfinden wird dieses Event jedenfalls in diesem Jahr vom 8. April (Montag) bis 13. April (Samstag). Also ein ganz schöner Festival-Marathon!

Was Snowbombing überhaupt ist

Doch beginnen wir von vorne. Was passiert da überhaupt, bei dem vermeintlich „besten Festival der Welt“. Es ist eigentlich simpel. Man nehme herrliche Pisten, anspruchsvolle Club-Sounds und Verpflegung an allen Ecken und Enden. Die Rechnung ist klar: Tolle Pisten haben andere auch, Essen ebenfalls. Jetzt kommt das große ABER: Statt Aprés-Ski und Aprés-Ski-Mucke setzt man bei „Snowbombing“ eben auf die bereits genannten etwa gehobener Sounds. Die Rechnung geht voll auf: Jahr für Jahr stürmen Menschen mit in Sachen Musik erhöhtem Qualitätsbewusstsein nach Mayrhofen. Exzessiv gefeiert wird übrigens, trotz mangelnder Plattheit auf Musikebene, dennoch.

Was euch erwartet

Die Venues sind, das darf man vorausschicken, nichts weniger als spektakulär. Es gibt die Street Party, bei der ihr eigentlich nur aus dem Hotelzimmer fallen müsst und schon mitten im Geschehen sei, es gibt die wie verzaubert wirkendende „Forest Stage“, die „Artic Disco“ und natürlich diversen „Mountain Stages“. Verschafft euch HIER einen ersten kurzen Überblick.

Das wahre Highlights ist aber die Programmierung der Acts. Da man immerhin das 20-Jahr-Jubiläum begeht hat man Acts wie The Prodigy, Fatboy Slim oder Groove Armada geholt. Der helle Wahnsinn, welche Größen sich da abermals ins schöne Zillertal „verirren“ werden. Das es noch Side-Events gibt, versteht sich von selbst. Line-Up und sonstige Ereignisse in diesem Rahmen findet ihr HIER.

Was soll ich jetzt noch sagen? Da müsst ihr dabei sein! Und vergesst nicht jetzt schon eine passende Unterkunft zu buchen, denn die Zimmer sind erfahrungsgemäß in diesem Zeitraum überaus rar.

Titelbild (c) Facebook-Snowbombing


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Wie „Stille Nacht, Heilige Nacht“ vom Zillertal aus in die Welt kam

Von Oberndorf nach Fügen

Hand auf´s Herz, hättet ihr es gewusst? Das Zillertal und die Zillertaler haben einen gewaltigen Beitrag zur Verbreitung des All-Time-Weihnachtsliedklassikers „Stille Nacht, heilige Nacht“ geleistet. Komponiert wurde es zwar vom Organisten Franz Xaver Gruber im Bundesland Salzburg, der Pfarrer Joseph Mohr, damals in Oberndorf bei Salzburg tätig, hatte außerdem zwei Jahre vor der ersten Aufführung 1818 ebendort ein Gedicht verfasst. Ebendieses Gedicht sollte später der Liedtext von „Stille Nacht, heilige Nacht“ werden.

Den damaligen Kirchengängern in Oberndorf gefiel´s überaus gut. Das hätte es aber auch schon sein können mit dem derzeit wohl bekanntesten und populärsten Weihnachtslied aller Zeiten. Es hätte, so darf man wohl spekulieren, auch in Vergessenheit geraten können. Zumindest dann, wenn da nicht der Zillertaler Karl Mauracher aus Fügen im Zillertal ins Spiel gekommen wäre. Mauracher kannte Gruber und Mohr und hat wohl an der einen oder anderen Orgel in Arnsdorf und Oberndorf herumgeschraubt. Im Rahmen dieser Aufenthalte dürfte er auch „Stille Nacht, heilige Nacht“ gehört haben. Er bracht das Lied jedenfalls mit ins schöne Zillertal.

Der Weltruhm des Liedes

Neben den Geschwistern Strasser aus Hippach im Zillertal, die das Lied mit einem Auftritt bis nach Leipzig brachten, waren es vor allem die Geschwister Rainer, die den Weltruhm des Liedes mitbegründeten. Bereits 1819 erklang es von ihnen bei einer Christmette in Fügen. Im Schloss Fügen trug es sich zudem 1822 zu, dass Kaiser Franz I und der russische Zar Alexander I den Geschwistern Rainer lauschte. Ob sie damals auch „Stille Nacht…“ sangen, lässt sich zwar nicht verifizieren, aber auch nicht ausschließen. Fakt ist aber, dass von da ihre Gesangskarriere ordentlich ins Rollen kam und sie bald in Deutschland, Großbritannien oder Russland unterwegs waren. Dass sie dort auch das Weihnachtslied aller Weihnachtslieder schmetterten ist klar.

1839 trug es sich außerdem zu, dass besagte Geschwister Rainer, nunmehr auch als „Rainer Sänger“ oder in den USA als „The Rainer Family“ bekannt, einen Auftritt in New York hatten. Dort wurde wohl ein weiterer, wichtiger Grundstein für den Welterfolg von „Stille Nacht….“ gelegt. Dieses Ereignis wurde jedenfalls kürzlich in New York gemeinsam mit der Tirol Werbung und der Familienmusik Kröll gefeiert.

Stille Nacht…. in der Gegenwart

Nach dieser kleinen „Geschichtsstunde“ kommen wir wieder im Hier und Jetzt an. Im Zillertal. In Fügen. In verschneiten Tälern und auf besten präparierten Pisten. Und bei der Erkenntnis, dass Skifahren zwar leiwand ist, es aber noch anderes rundherum gibt, das ihr mit eurer kostbaren Zeit im Zillertal anfangen könnt. Denn im Schloss Fügen, wie die Sache mit „Stille Nacht, heilige Nacht“ in gewisser Weise, zumindest was die Verbreitung betrifft, seinen Anfang nahm, könnt ihr euch eine überaus empfehlenswerte Ausstellung ansehen. Dort wird das Lied nicht nur theoretisch erfahrbar, sondenr praktisch erlebbar.

Titelbild: "Rainer Family" in New York, Privatarchiv Martin Reiter


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Mayrhofen Ski-Opening: Musik, Schnee und gute Laune!

Herz, was willst du mehr? Der Winter steht vor der Tür und natürlich hat sich auch Mayrhofen etwas einfallen lassen, um ihn gebührend zu begrüßen. Wie könnte man den Winter schließlich besser willkommen heißen als mit ganz viel Musik, viel Schnee, guter Laune und partyfreudigen Gästen? Na eben. Weiterlesen


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Altitude Comedy Festival – Englischer Humor im Zillertal? Ja, bitte!

Wofür steht das Zillertal? Für Skifahren? Für Kulinarik? Für Volksmusik? Ja, schon. Stimmt ja alles. Aber wenn man sich ein wenig umsieht finden sich auch Veranstaltungen, die ein wenig aus dem Rahmen fallen. Im allerbesten Sinne, weil damit auch belegt wird, dass das Zillertal nicht auf ein paar Schlagworte festgelegt werden kann. Das „Altitude Comedy Festival“ im Europahaus in Mayrhofen ist eine solche Veranstaltung und bringt englischen Humor ins Zillertal. Und das ist auch gut so! Weiterlesen


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Düsseldorfer Woche im Zillertal: So geht Party!

Wo genau liegt eigentlich Düsseldorf? Eine Frage, die wohl so gut wie jeder beantworten kann. Aber Düsseldorf liegt eine Woche im Jahr nicht da, wo ihr vermutet. Es liegt nicht einmal in Deutschland. Sondern im Zillertal, zumindest ab dem 14.03. wenn wieder zur Düsseldorfer Woche gerufen wird. Weiterlesen


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Kölsche Woche im Zillertal: Et kütt wie et kütt!

Am Anfang war das Zillertal. Hintertux. Die „Hohenhaus Tenne“. Gute Partys und ganz viel Gaudi gab es auch damals schon. Dann trafen sich aber Peter „Funny“ van den Brock und der Inhaber der Tenne Hermann Egger. Alsbald begannen die beiden Pläne zu schmieden wie aus Party und Vergnügen noch mehr Party werden könnte. Die Sache war einfach: Hermann Egger war begeistert vom Karneval in Köln und der Kölschen Musik, „Funny“ war es vom Zillertal und von der „Hohenhaus Tenne“. Und bald war sie geboren, die „Kölsche Woche“ im Zillertal. Weiterlesen


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Düsseldorfer Woche im Zillertal

Auf Urlaub nach Hintertux fahren und dabei auf das verzichten, was man zuhause schätzen und lieben gelernt hat? Muss nicht sein, oder? Das war einmal. Die „Düsseldorfer Woche“ macht es definitiv anders und lädt DüsseldorferInnen und solche, die es vielleicht noch werden wollen, eine Woche lang nach Hintertux ins schöne Zillertal ein.

Bei der „Düsseldorfer Woche“ (29.03. bis 05.04.) muss kein Düsseldorfer und keine Düsseldorferin auf die Heimat und deren Eigen- und Besonderheiten verzichten. Urlaub, bei dem man zwar weg von zuhause ist. Aber irgendwie auch nicht. Zumindest die Annehmlichkeiten und die Highlights von Düsseldorf wird man in dieser Woche auch in Hintertux im Zillertal finden können. Die Idee dazu hatten Stefan Kleinehr und Peter van der Brock.

Bei der Düsseldorfer Woche steppt im Zillertal in Hintertux der sprichwörtliche Bär...

Bei der Düsseldorfer Woche steppt im Zillertal in Hintertux der sprichwörtliche Bär…

In Hintertux im Zillertal und dennoch irgendwie zuhause…

Schön und gut werdet ihr jetzt, liebe Düsseldorferinnen und Düsseldorfer die ihr diesen Text vielleicht lest, jetzt sagen. Aber was hat Hintertux und das Zillertal was wir nicht auch in Düsseldorf haben können? Ihr meint jetzt mal abgesehen von bestens präparierten Pisten, herrlichen Berglandschaften und der Möglichkeit zum Firnskifahren in diesem bisher herrlichen Frühling?

Die Antwort ist einfach: Wo bekommt man schon ein solches Programm wie bei der Düsseldorfer Woche? Wo bekommt man so viel Party, so viel Spaß, so viel Musik in einer so kurzen Zeit? Kurzum: Die Zeit bei der „Düsseldorfer Woche“ ist prall gefüllt mit bester und feinster Unterhaltung, die man in dieser Intensität und Dichte so schnell nicht wieder bekommt. Wer sich zur „Düsseldorfer Woche“ begibt, der bekommt vielleicht mehr Live-Musik, Sport, Spiel und Spaß als sonst in einem ganzen Jahr. Eine mutige Ansage? Ja, mag sein. Aber sie trifft definitiv zu. Wenn ihr das jetzt nicht glaubt, dann wird euch definitiv das Programm überzeugen.

Bald geht es wieder auf zur Düsseldorfer Woche, wo Düsseldorf auf das Zillertal trifft...

Bald geht es wieder auf zur Düsseldorfer Woche, wo Düsseldorf auf das Zillertal trifft…

Ein kurzer Einblick: Um 16:00 werdet ihr bereits vom Tourismusverband begrüßt und dann geht es auch schon, wie man so schön sagt, in medias res: Der Bieranstich folgt! Ein echtes Düsseldorfer Prinzenpaar wird diesen vornehmen, danach wird das Frankenheimer Altbier, das Düsseldorferinnen und Düsseldorfern bestens vertraut ist, bereits in Strömen fließen. Und ihr werdet euch schon von Anfang an wie zuhause fühlen. Und doch auf Urlaub. Schöne Sache das.

Um 17:00 könnt ihr euch schon mit einem Live-Konzert von „De Fetzer“ (Hohenhaus Tenne) einstimmen und um 21:30 steht auch schon das nächste Konzert am Programm, dieses Mal von der „Stodlgang“ in der kleinen Tenne in Tux-Lanersbach. Und das war bitte schön erst der erste Tag! Die nächsten Tage sind dann prall gefüllt wiederum mit Live-Musik, aber auch mit „Ski-Guiding“, Disco-Nächten, Frühschoppen und und und. Ihr werdet euch das Programm schon selbst im Detail ansehen müssen, denn es zu bunt und zu voll gefüllt, um hier komplett wiedergegeben zu werden.

Na, überzeugt? Dann, liebe Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, dann lasst doch eure schöne Heimat Heimat sein und kommt ins Zillertal nach Hintertux. Ihr werdet euch schnell heimisch fühlen. Der Musik, der besonderen Atmosphäre und dem herrlichen Bier sei Dank.