Zillertal News

Blog zum Skigebiet Zillertal


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„Kölsche Woche“ in Hintertux – Köln im Zillertal

2004 begann das alles, wie man so sagt, in einer Art von „Schnapslaune“. Dass daraus etwas großes entstehen kann, das am nächsten Tag und sogar weit darüber hinaus brauchbar ist, beweist die Kölsche Woche in Hintertux. Mittlerweile sind ganze 20 „Kölsche Wochen“ in Hintertux ins Land gezogen. Und diese haben wiederum 20.000 Gäste aus dem Rheinland zum Hintertuxer Gletscher gezogen.

Eine schöne Idee ist das schließlich: Köln trifft das Zillertal. Und wie sie sich treffen! Und offenbar verstehen sie sich auch gut. Das Treffen der Macher der „Kölschen Woche“ Hermann Egger und Peter „Funny“ van den Brock von 2003 wiederholt sich seither auf symbolischer Ebene immer wieder aufs Neue.

In diesem Jahr ist die „Kölsche Woche“ etwas ganz besonders. Denn ihr habt es sicherlich schon bemerkt: Es gibt was zu feiern: 10 Jahre „Kölsche Woche“! Na wenn das mal kein Grund ist, dieses Mal noch ein „Kölsch“ mehr zu trinken als im letzten Jahr, was dann? Vielleicht noch das Konzert von „BRINGS“ am 11.04.? Doch halt, alles Mal der Reihe nach. Denn die Hightlights der heurigen „Kölschen Woche“ haben es wirklich in sich. Und verdienen es, ausführlich vorgestellt zu werden.

Die „Kölsche Woche“ in Hintertux: Die Eröffnung! 

Am 05.04. wird die „Kölsche Woche“ feierlich eröffnet. Und das an einem Ort, bei dem es auch sonst viele Gründe zum Feiern gibt. Und an dem das Feiern und die gute Laune generell SEHR groß geschrieben wird: der „Hohenhaus Tenne“. Normalerweise schon ein Aprés-Ski Ort, an dem die Stimmung immer wieder mal auf sehr positive Weise überkocht, kann man sich bei der „Kölschen Woche“ in Hintertux definitiv noch ein paar Schäufelchen Stimmung mehr erwarten.

"Brings" bringen mehr als nur einen Hauch von Köln ins Zillertal...

„Brings“ bringen mehr als nur einen Hauch von Köln ins Zillertal…

Dafür wird nicht nur die feierwütige Menge sorgen, sondern auch die Band „De Boore“, die man in Köln und weit darüber hinaus kennt und feiert. Ursprünglich trat die Band vorwiegend im Kontext des Karnevals auf, mittlerweile ziehen sie mit ihrer Musik weitere Kreise. Dennoch ist ihr Liedgut im Karneval nach wie vor unverzichtbar. Ihr kennt das doch sicher, oder? „Rosemarie“, „Shalala“ und noch viele Hits mehr gehen auf das Konto von „De Boor“. Ihr habt jetzt schon Lust mit zu klatschen, zu singen und seid jetzt schon in der richtigen Stimmung? Dann freut euch doch jetzt schon mal auf die „Kölsche Woche“ in Hintertux.

Und was wäre die „Kölsche Woche“, wenn sie nicht noch ein paar Trümpfe in der Hinterhand hätte? Richtig: Dann wäre sie nicht die „Kölsche Woche“ in Hintertux! Ein paar Trümpfe und Beispiele gefällig? Bitte sehr: Marita Köller wird sich ebenfalls ein musikalisches Stelldichein geben und auch Geri sollte man musikalisch und stimmungsmäßig mehr als nur eine Chance geben.

Am 11.04. wartet aber dann der musikalische und stimmungsmäßige Höhepunkt: „BRINGS“ werden ein Open Air Konzert geben! Muss man „Brings“ wirklich noch vorstellen? Brings sind wohl DIE Kölner-Mundart Band schlechthin. Am 16.06. 2011 gab diese Band zum Beispiel ein Konzert im ausverkauften Kölner Rhein-Energie-Stadion vor 50.000 Zuschauern. Das sagt eigentlich schon alles. Und die Stimmung in Hintertux dürfte demnächst wohl ähnlich werden.

Und, weil man es neben all den musikalischen und partymäßigen Highlights fast schon vergisst: Im Zillertal kann man auch ganz hervorragend Skifahren! Zu der Zeit der Kölschen Wochen am besten am Hintertuxer Gletscher.

Also, worauf wartet ihr noch? Habt ihr euch schon mal in Stimmung gebracht und ein bisschen in Sachen Musik auf YouTube recherchiert und euch dabei ertappt, dass ihr lauthals mitsingt? Na dann, umso besser. Gebt euch einen Ruck oder besser gesagt einen Klick: Denn die „Kölsche Woche“ ist immer schnell ausgebucht. Wollt ihr das wirklich versäumen? Damit ihr euch dann nicht verlauft: HIER findet ihr schon mal den Weg zur „Tenne Hohenhaus“ in Hintertux. Und das gesamte Musikprogramm zur umfassenden Einstimmung findet ihr HIER.


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Zillertal Skifahren: Deine Top Facts und Infos für die Zillertal Arena

Ausgehend von Zell am Ziller und Gerlos im Zillertal, sowie Wald im Pinzgau und Krimml erreicht man das Skigebiet Zillertal Arena. Die Zillertal Arena bietet dir 139 Pisten Kilometer und 51 Lifte und ist somit das größte Skigebiet im Zillertal. Ob im Snowpark in Gerlos, bei einer Fahrt mit dem Arena Coaster oder auf der 7 km Rodelbahn Gerlosstein – eines steht mit Sicherheit fest, die Zillertal Arena ist ein Premium Ski Resort. Im folgenden Artikel möchten wir dir die Top Facts, sowie die kommenden Neuheiten im Skigebiet Zillertal Arena näher bringen.

1a Pistenpräparierung Zillertal Arena

1a Pistenpräparierung Zillertal Arena

Jede Menge Neuheiten im Skigebiet Zillertal Arena

Das Skigebiet Zillertal Arena überzeugt mit einem tollen Angebot für Familien, für Einsteiger und für Genuss-Skifahrer. Die Zillertal Arena reicht von 1300 Meter über dem Meer bis hinauf auf 2500 Meter. Einsteiger und leicht fortgeschrittene Skifahrer finden in der Zillertal Arena ideale Bedingungen, denn die Pisten sind durchwegs großzügig und breit angelegt und auch auf den roten Pisten findet man sich als unerfahrener Skifahrer gut zurecht. Die roten Pisten überwiegen im Gebiet und gehören der „mittelschweren“ Kategorie an. Zusätzlich gibt es 46km blaue Pisten, sowie zehn schwarze Pistenkilometer für Skiprofis. Wer eine Runde durch das gesamte Skigebiet drehen will, sollte ein guter Skifahrer sein, denn die Distanzen sind riesig. Für die Verbindungsstrecke von Zell am Ziller nach Gerlos benötigt man doch eine ganze Weile. Einen Pistenplan erhälst du kostenlos bei den Kassen an den Talstationen.

Wenn du mehr auf Genuss, als auf „Kilometer-Fressen“ wert legst, findest du innerhalb der Arena vier „Hauptgebiete“. Das Gelände oberhalb von Zell am Ziller mit der Karspitz und dem Übergangsjoch, das Gebiet über Gerlos mit Isskogel dem „Arena-Center“, die anspruchsvolleren Pisten unterhalb der Königsleitenspitze sowie die Anlage am Plattenkogel (Hochkrimml-Gerlosplatte). Alle vier „Teilbereiche“ bieten eine schöne Abwechslung an roten und blauen Pisten. Schwarze Pisten findest du im Bereich der Königsleitenspitze und im Gebiet Plattenkogel.

Grösstes Skigebiet im Zillertal

Grösstes Skigebiet im Zillertal

Über das gesamte Skigebiet verteilt findest du Skihütten und Bergrestaurants, bei denen sich ein Besuch lohnt. Die Auswahl ist hervorragend und von Tiroler und Salzburger Schmankerln über österreichische Hüttenklassiker hin zu internationaler Küche bleibt kein Wunsch offen. Riesig ist auch das Aprés-Ski-Angebot. Im Skigebiet und an den Talstationen findest du zahlreiche Bars, welche von Hütten-Hits bis hin zu internationalen Top-DJs alles mögliche bieten.

Top Neuheiten Zillertal Arena – Skiwinter 2013/2014:

6er Sesselbahn Moseltret-X-Press mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung
Gratis WLAN
Action Park Kreuzwiese
Ausbau der Beschneiung
Anschaffung 9 neuer Pistengeräte
Speed Check Strecke in Hochkrimml
Kids Speed Check Strecke in Gerlos

Top Ski Tipps Zillertal Arena:

1. Seppi´s am Isskogel, oberhalb von Gerlos: Tolles Restaurant und moderne Musik.
2. 2 Gondeln ins Skigebiet in Zell am Ziller
3. Am Hainzenberg in Gerlos befindet sich die längste Rodelbahn des Zillertals (sieben Kilometer), Zell am Ziller den „Alpine Coaster“ – eine Mischung aus Rodelbahn und Rollercoaster!
4. Im Frühling (ab Mitte März) öffnen manche Bahnen schon ab 6.55 Uhr.

Viel Spass beim Urlaub und  Skifahren in der Zillertal Arena!


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Zillertal Skigebiete: Der Kreisverkehr direkt nach der Autobahnabfahrt wurde um eine „passing-line“ erweitert!

Der Kreisverkehr bei der Autobahnausfahrt Wiesing/Zillertal wurde seit Ende August großzügig ausgebaut. Konkret geplant waren zwei Umbaumaßnahmen. Ein sogenannter Bypass beim Wiesinger Kreisverkehr, daß ist eine eigene Spur in Richtung Mayrhofen und eine verlängerte Verzögerungsstrecke bei der Abfahrt Wiesing. Die Zielsetzung der Asfinag, mit Beginn der Bauarbeiten Anfang September lautete, eine Trennung des Verkehrs in Richtung Zillertal/Brettfalltunnel zu erreichen.

Ausbau der Autobahnausfahrt Wiesing/Zillertal

Ausbau der Autobahnausfahrt Wiesing/Zillertal

Der Ansturm von Winterurlaubern ins Zillertal sorgt sowohl auf der Zillertalstraße als auch auf der Inntal Autobahn jedes Jahr für Verkehrsverzögerungen, die Rückstaus verursachen. Die Asfinag und das Land Tirol investierten deswegen vier Millionen Euro in Umbaumaßnahmen für mehr Sicherheit an der Anschlussstelle Wiesing sowie auf der Zillertalstraße. „Bei der Fahrt ins Zillertal kommt es auf allen Strecken speziell im Winter zu Engpässen bei der Leistungsfähigkeit. Mit unseren Maßnahmen erhöhen wir den Verkehrsfluss im Bereich der Anschlussstelle merklich und verbessern die Verkehrssicherheit um ein Vielfaches“, ist sich Klaus Fink, Geschäftsführer der ASFINAG Alpenstraßen GmbH, sicher.

Seit kurzem präsentiert sich nun die Autobahnausfahrt Wiesing/Zillertal vom Unterland kommend (München – Kufstein – Wörgl – Wiesing) mit neuem Gesicht. Bereits unmittelbar am Ende der Verzögerungsspur wurden zwei Fahrstreifen eingerichtet. Anschließend teilen sich die Fahrbahnen, einmal in Richtung Kreisverkehr und einmal als sogenannter Bypass, um den Kreis zu umfahren. Laut Wiesinger Bürgermeister Alois Aschberger sind diese Baumassnahmen ein grosser Schritt in Richtung Staufreie Anreise in die Zillertaler Skigebiete. Ebenfalls errichtet wurde ein neuer Parkplatz für Pendler, der vorherige Parkplatz war dem Ausbau der Kurve zum Opfer gefallen. Die Bewährungsprobe wird die neue Ausfahrt samt Bypass-Kreisverkehr am ersten Winterwochenende zu bestehen haben. Ob sich der Stau beim Kreisverkehr durch den Bypass verhindern lässt, bleibt dennoch abzuwarten. Denn auch künftig werden Fahrzeuge aus Richtung Achensee über den Kreisverkehr ins Zillertal fahren und unter Umständen Stau verursachen. Den Pannenstreifen in eine fallweise zu öffnende dritte Spur umzufunktionieren, ist der Asfinag nicht gelungen, trotz Vorbilder in Deutschland und einem Pilotversuch bei Linz, wo die Öffis bei Staubildung auf der Autobahn am Pannenstreifen fahren.

Das Land Tirol hat in den vergangenen zwei Jahren umfangreiche Maßnahmen zur Beseitigung von Störstellen entlang der Zillertalstraße von Schlitters bis Uderns gesetzt und ist bestrebt, weitere Verbesserungen zu erzielen. „Durch die gesetzten Maßnahmen hoffen wir gemeinsam mit der Asfinag eine merkbare Verbesserung der Verkehrsqualität und Verkehrssicherheit geschaffen zu haben und werden diese Aktivitäten in Abstimmung mit den Gemeinden und der ASFINAG weiter vorantreiben“, freut sich LH-Stv. Josef Geisler.