Zillertal News

Blog zum Skigebiet Zillertal


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Urlaub im Kinderhotel: Endlich Entspannung für die gestressten Eltern im Hotel Mia Alpina Fügen!

Kinderwahnsinn

Es klingt nicht gerade wie Erholung. Urlaub in einem Kinderhotel. Ganz so, als ob sich der Stress, den man zuhause mit dem allerliebsten Nachwuchs hat, noch potenzieren würde. Aus zwei Kindern werden bei einem Aufenthalt in einem solchen Hotel eine Vielzahl. Erwachsene finde in solchen Örtlichkeiten keine Ruhe. Kinderwahnsinn pur sozusagen. Kinder wirklich hinter jeder Ecke.

Erholung

Aber das stimmt so gar nicht. Ganz im Gegenteil. Bei einem Aufenthalt in einem Kinderhotel wird in Wahrheit alles einfacher. Was im Alltag stresst, wird dort zur Selbstverständlichkeit. Wie das gelingt? Ganz einfach. Natürlich nicht nur deshalb, weil kulinarisch auf Groß und Klein Rücksicht genommen wird und Mama und Papa für einige Tage nicht selbst hinter dem Herd stehen müssen. Sondern vor allem deshalb, weil man die Familienzeit und die Zeit zu zweit bestens ausbalancieren kann.

Mia Alpina Zillertal

Ein besonders schönes Exememplar Kinderhotel ist das „Alpina Zillertal“ in Fügen im Zillertal. Nicht nur durch die „äußeren Werte“, also Lage und Freizeitaktivitäten rundum, überzeugt es, sondern vor allem auch durch die „inneren Werte“. Das Hotel hat durchaus, und das gehört sich natürlich im Zillertal so, Tiroler Flair. In Sachen Materialien hat man darauf geachtet, dass die Gäste wissen, in welchem Tal sie sich gerade befinden. Dennoch ist das hier nicht rustikal, sondern von einer spielerischen Leichtigkeit. Zum Wohlfühlen eben.

Es gibt natürlich einen Familienpool und Rutschen. Ganz so wie es die Kinder mögen. Die wirklich großzügigen Zimmer machen das familiäre Zusammensein so komfortabel wie nur möglich. Das gibt´s aber auch in anderen Familienhotels, zugegeben.

Das eigentliche Highlight ist das „Penthouse Spa“ im fünften Stock des Hotels. Hier haben nur Erwachsene Zutritt. Wer hier keine Erholung findet, der findet sie wohl nirgends mehr. Drei Panorama-Saunen sind vorhanden, darüber hinaus ein Sky-Pool mit einem wirklichen spektakulären Ausblick.

Und hier kommt das zum Tragen, was ich mit der Balance zwischen Familienzeit und Zeit zu zweit meinte: Während ihr hier als Paar endlich mal wieder die sprichwörtliche Seele baumeln lassen könnt, werden eure Kinder bestens in der Kinderbetreuung versorgt! Sogar einen Babyclub gibt es, in dem Babys ab zwei Monat altersgerecht betreut werden.

Und noch was, siehe Titelbild: Es ist sogar möglich, dass eure Kinder direkt am Hang beim Hotel erste Schritte auf den Skiern machen, während ihr gemütlich im Pool am Dach faulenzt. Also besser geht´s wohl nicht, oder?

Titelbild (c) Alpina Zillertal


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Zillertal Bier: Das hervorragende Bier von hier

Regionalität

Das Bier von hier. Das ist ein Claim, mit dem eine kleine Brauerei aus dem Tiroler Unterland wirbt. Der Name dieser Brauerei tut an dieser Stelle nichts zur Sache. Besagtes Motto passt aber hervorragend zu der Brauerei „Zillertal Bier“. Und es ist weit weniger banal, als es klingt. Denn wir wer sich mit der Tiroler  Bierlandschaft auskennt, der weiß, dass es nicht selbstverständlich ist, dass das Bier von hier kommt.

Tirol und dessen Gastronomie ist fest in der Hand der Brau-Union, die wiederum Heineken-Konzern gehört. Nun ist dieser Konzern ja nicht per se böse der ablehnenswert, aber eine gewisse Monopol-Stellung kann man diesem am europäischen und am österreichischen Markt schon attestieren. Und dieses Monopol geht wiederum zulasten der Vielfalt und vor allem der Regionalität.

Hier und Jetzt

Das klingt jetzt erst einmal wie etwas, das man als Urlauber verschmerzen könnte. Das Bier schmeckt auch, wenn es nicht in der Region gebraut wird. Das mag stimmen. Aber es geht etwas Grundlegendes verloren: Schließlich fährt man ja in den Urlaub ins Zillertal, um die Schönheit der Berge, die Eigenarten der Region und die Menschen vor Ort kennen zu lernen. Wenn alles wäre wie überall oder gar zuhause, dann könnte man ja auch ebendort bleiben.

Bier gehört zu einer Region im besten Fall dazu wie das Amen im Gebet. Schauen wir nach Bayern oder nach Baden-Württemberg, dann sehen wir schnell, dass fast jede Stadt eine kleine Brauerei hat. Lässt man sich auf diese verschiedenen Biere und die Geschmäcker ein, dann schmeckt man auch eine gehörige Portion regionale Eigenart. Damit einher geht das Gefühl, dass man dieses Bier eben nur an diesem Ort trinken kann – und nirgendwo sonst. Es macht den Ort und den Geschmack einzigartig.

Freiheit

Was man wissen muss: Josef Hochbichler, ein direkter Vorfahre der Familie die die Brauerei im Heute führt, war bereits 1664 der erste freie Bierbrauer Tirols. Bis heute hat sich „Zillertal Bier“ diese Freiheit bewahrt. Kein Konzern oder Kette steht dahinter, die Brauerei ist autonom und lebt nach wie vor die Biervielfalt in vollen Zügen.

Vielfalt

Denn wer glaubt, dass hier im Zillertal Bier gleich Bier ist, der kennt noch nicht die vielen Sorten und Arten, die hier gebraut werden. Pils, Märzen und Weißbier sind nur einige der Biermöglichkeiten, die sich für den geneigten Biergenießer hier auftun. Besonders das „Gauder Bock“, das rund um das traditionelle „Gauder-Fest“ in Zell am Zeller herum gebraut wird, müsst ihr kosten. Doch Vorsicht, mit rund 7,8 Prozent Alkohol ist das ein Bier, das man in Maßen (nicht zu verwechseln mit Mass ;-)) genießen sollte. Es schmeckt allerdings herrlich süffig!

Fazit

Vermutlich ist euch ein Bier von „Zillertal Bier“ bei euren Aufenthalten im Zillertal aber ohnehin schon untergekommen. Die Brauerei setzt schließlich strikt auf ein regionales Konzept. Das Bier bekommt man vor allem in der Gastronomie im Umkreis und in ausgewählten Supermärkten. Außerhalb von 100 km Radius wird es dann schwer, das Bier überhaupt zu ergattern. Das Bier von Hier quasi, das hervorragend schmeckt und eng mit dem Zillertal verbandelt ist. Müsst ihr probieren, falls nicht schon getan. Und wenn ihr schon mal dort seid.

Titelbild (c) Zillertal Bier


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Black Eagle Appartements: YOLO, warum dann also nicht so stylisch wie möglich?

YOLO – Damals und Heute

YOLO. Du lebst nur einmal. Aber ich weiß schon. Du bist keine 18 mehr. Und auch das Wort „YOLO“ benutzst du eigentlich gar nicht mehr. Das geht mir, fast 40 Jahre, ganz genauso. Aber erinnern wir uns doch gemeinsam kurz zurück, wie es damals war: Wir lebten unbeschwert, waren spontan und begeisterungsfähig. Auch damals schon, spätestens mit Anfang 20, waren wir stilbewusst und wussten ganz genau, was wir wollten. Eben WEIL wir nur eines, dieses Leben hatten.

Später dann, Ende 20 und Anfang 30, wurden wir abgebrühter. Ein wenig müder. Gleichgültiger. Aber zumindest das Stilbewusstsein blieb, wenngleich auch kombiniert mit einer gehörigen Portion Zynismus. Wir hatten schon so vieles gesehen, einiges hatte unsere Aufmerksamkeit kurz gefesselt und wurde dann schnell langweilig. Mittlerweile durchschauten wir oberflächliche Konzepte und schlechte Dienstleistungen, ließen uns nicht mehr allzu leicht blenden.

So geht Stil: Modern und doch heimelig.

AppartemenAber bitte mit Stil!

Von Zeit zu Zeit entdecken wir aber noch immer Orte und Konzepte, die uns vollends begeistern. Bei denen wir uns denken: Ja, gönn dir! Und bei denen auch unser kritisches, mittlerweile erwachsenes und ein wenig nörglerisches ICH zufrieden ist.

Ein solcher Ort sind die Black Eagle Appartements im Zillertal, mit je einem Standort in Schwendau und Mayrhofen. Hier finden wir ein Konzept vor, das nicht einfach irgendwo auf der Welt sein könnte, sondern das Zillertal und Tirol als Hier und Jetzt als Voraussetzung benötigt. Die traditionelle Tiroler Holzbauweise ist omnipräsent, wird aber immer wieder von zeitgenössischen Design-Elementen ergänzt. Erstaunlich, welch symbiotischen Beziehungen diesen eigentlichen Gegensätzen mit ein wenig Mut abgerungen werden kann!

Dazu kommt, dass die Appartements wirklich großzügig geschnitten wurden, mehrere Flat TVs eine Selbstverständlichkeit sind und das WLAN, nicht wie sonst oft üblich, nicht zuckelt, sondern rast. Ihr habt ja schließlich, Stichwort YOLO, keine Zeit zu verlieren.

Auch eurer Leidenschaft, dem Kochen, könnt ihr in den Appartemens nachgehen. Es gibt nämlich einen wunderbaren, kombinierten Wohn- Kochbereich. Wenn ihr im Urlaub doch lieber nicht hinter dem Herd stehen möchtet, dann seid ihr mit wenigen Schritten am Ort des Geschehens. Zentrum und Bergbahnen sind nur einen Steinwurf entfernt. Und vor allem Mayrhofen brummt in der Wintersaison und wird zu einem DER Hot-Spots in den Alpen. Dank dem kostenlosen Parkplatz auf dem Grundstück der Appartements sind aber auch weitere Hot-Spots, etwa die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck, bequem zu erreichen. Schließlich könnt ihr, wenn ihr mögt, mit dem Auto anreisen ohne in Sachen Parkgebühren tief in die Tasche greifen zu müssen.

Fazit

Das YOLO-Ich in euch ist nicht lebendig. Das weiß ich. Genau wie bei mir. Es ist nicht mehr so hedonistisch wie früher, aber es ist noch ähnlich begeisterungsfähig. Und es erkennt punktgenau, wenn ein Ort zu ihm passt. So wie dieser hier im schönen Zillertal.

 

Titelbild und Bilder: (c) Black Eagle Appartements


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Warum „Snowbombing“ in Mayrhofen das vielleicht geilste Festival der Welt ist

Superlative

Mit Superlativen sollte man ja bekanntlich vorsichtig sein. Aber hier sind sie mehr als nur angebracht. Um Superlative zu verwenden muss ich in diesem Fall nicht mal selbst etwas zum Thema „Snowbombing“ in Mayrhofen im Zillertal sagen. Dafür genügt es Leute zu Wort kommen zu lassen, die schon sehr viel gesehen und erlebt haben. So sagt etwa der Überdrüber-Superrapper, der schon die ganze Welt gesehen hat, dass „Snowboming“ wie „Ibiza im Schnee“ sei. Tom Clarke, der Leadsänger der englischen Rock-Indie-Band The Enemy und ebenfalls weitgereist, greift dazu noch tiefer in die Lobhudelei-Trickkiste: „Das beste Festival der Welt“, hat er mehrtägigen Ereignis zugeschrieben. Stattfinden wird dieses Event jedenfalls in diesem Jahr vom 8. April (Montag) bis 13. April (Samstag). Also ein ganz schöner Festival-Marathon!

Was Snowbombing überhaupt ist

Doch beginnen wir von vorne. Was passiert da überhaupt, bei dem vermeintlich „besten Festival der Welt“. Es ist eigentlich simpel. Man nehme herrliche Pisten, anspruchsvolle Club-Sounds und Verpflegung an allen Ecken und Enden. Die Rechnung ist klar: Tolle Pisten haben andere auch, Essen ebenfalls. Jetzt kommt das große ABER: Statt Aprés-Ski und Aprés-Ski-Mucke setzt man bei „Snowbombing“ eben auf die bereits genannten etwa gehobener Sounds. Die Rechnung geht voll auf: Jahr für Jahr stürmen Menschen mit in Sachen Musik erhöhtem Qualitätsbewusstsein nach Mayrhofen. Exzessiv gefeiert wird übrigens, trotz mangelnder Plattheit auf Musikebene, dennoch.

Was euch erwartet

Die Venues sind, das darf man vorausschicken, nichts weniger als spektakulär. Es gibt die Street Party, bei der ihr eigentlich nur aus dem Hotelzimmer fallen müsst und schon mitten im Geschehen sei, es gibt die wie verzaubert wirkendende „Forest Stage“, die „Artic Disco“ und natürlich diversen „Mountain Stages“. Verschafft euch HIER einen ersten kurzen Überblick.

Das wahre Highlights ist aber die Programmierung der Acts. Da man immerhin das 20-Jahr-Jubiläum begeht hat man Acts wie The Prodigy, Fatboy Slim oder Groove Armada geholt. Der helle Wahnsinn, welche Größen sich da abermals ins schöne Zillertal „verirren“ werden. Das es noch Side-Events gibt, versteht sich von selbst. Line-Up und sonstige Ereignisse in diesem Rahmen findet ihr HIER.

Was soll ich jetzt noch sagen? Da müsst ihr dabei sein! Und vergesst nicht jetzt schon eine passende Unterkunft zu buchen, denn die Zimmer sind erfahrungsgemäß in diesem Zeitraum überaus rar.

Titelbild (c) Facebook-Snowbombing


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Wie „Stille Nacht, Heilige Nacht“ vom Zillertal aus in die Welt kam

Von Oberndorf nach Fügen

Hand auf´s Herz, hättet ihr es gewusst? Das Zillertal und die Zillertaler haben einen gewaltigen Beitrag zur Verbreitung des All-Time-Weihnachtsliedklassikers „Stille Nacht, heilige Nacht“ geleistet. Komponiert wurde es zwar vom Organisten Franz Xaver Gruber im Bundesland Salzburg, der Pfarrer Joseph Mohr, damals in Oberndorf bei Salzburg tätig, hatte außerdem zwei Jahre vor der ersten Aufführung 1818 ebendort ein Gedicht verfasst. Ebendieses Gedicht sollte später der Liedtext von „Stille Nacht, heilige Nacht“ werden.

Den damaligen Kirchengängern in Oberndorf gefiel´s überaus gut. Das hätte es aber auch schon sein können mit dem derzeit wohl bekanntesten und populärsten Weihnachtslied aller Zeiten. Es hätte, so darf man wohl spekulieren, auch in Vergessenheit geraten können. Zumindest dann, wenn da nicht der Zillertaler Karl Mauracher aus Fügen im Zillertal ins Spiel gekommen wäre. Mauracher kannte Gruber und Mohr und hat wohl an der einen oder anderen Orgel in Arnsdorf und Oberndorf herumgeschraubt. Im Rahmen dieser Aufenthalte dürfte er auch „Stille Nacht, heilige Nacht“ gehört haben. Er bracht das Lied jedenfalls mit ins schöne Zillertal.

Der Weltruhm des Liedes

Neben den Geschwistern Strasser aus Hippach im Zillertal, die das Lied mit einem Auftritt bis nach Leipzig brachten, waren es vor allem die Geschwister Rainer, die den Weltruhm des Liedes mitbegründeten. Bereits 1819 erklang es von ihnen bei einer Christmette in Fügen. Im Schloss Fügen trug es sich zudem 1822 zu, dass Kaiser Franz I und der russische Zar Alexander I den Geschwistern Rainer lauschte. Ob sie damals auch „Stille Nacht…“ sangen, lässt sich zwar nicht verifizieren, aber auch nicht ausschließen. Fakt ist aber, dass von da ihre Gesangskarriere ordentlich ins Rollen kam und sie bald in Deutschland, Großbritannien oder Russland unterwegs waren. Dass sie dort auch das Weihnachtslied aller Weihnachtslieder schmetterten ist klar.

1839 trug es sich außerdem zu, dass besagte Geschwister Rainer, nunmehr auch als „Rainer Sänger“ oder in den USA als „The Rainer Family“ bekannt, einen Auftritt in New York hatten. Dort wurde wohl ein weiterer, wichtiger Grundstein für den Welterfolg von „Stille Nacht….“ gelegt. Dieses Ereignis wurde jedenfalls kürzlich in New York gemeinsam mit der Tirol Werbung und der Familienmusik Kröll gefeiert.

Stille Nacht…. in der Gegenwart

Nach dieser kleinen „Geschichtsstunde“ kommen wir wieder im Hier und Jetzt an. Im Zillertal. In Fügen. In verschneiten Tälern und auf besten präparierten Pisten. Und bei der Erkenntnis, dass Skifahren zwar leiwand ist, es aber noch anderes rundherum gibt, das ihr mit eurer kostbaren Zeit im Zillertal anfangen könnt. Denn im Schloss Fügen, wie die Sache mit „Stille Nacht, heilige Nacht“ in gewisser Weise, zumindest was die Verbreitung betrifft, seinen Anfang nahm, könnt ihr euch eine überaus empfehlenswerte Ausstellung ansehen. Dort wird das Lied nicht nur theoretisch erfahrbar, sondenr praktisch erlebbar.

Titelbild: "Rainer Family" in New York, Privatarchiv Martin Reiter


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Hotel „Neue Post“ in Mayrhofen: Super Küche – Perfekte Lage!

Stellt euch mal vor. Es gibt da ein Hotel in Mayrhofen im Zillertal, das ganz nach eurem Geschmack ist. Familiär, gemütlich, im Zentrum von Mayrhofen, gediegenes Ambiente, eine super Küche und noch dazu eine schöne Wellness-Oase. Ein klasse Hotel am besten Platz. Die Rede ist vom Hotel „Neue Post“ . Das perfekte Refugium für den nächsten Urlaub in Mayrhofen. Weiterlesen

Wedelhütte Zillertal


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Der perfekte Pärchenurlaub: Ab auf die Wedelhütte ins Zillertal!

Es ist wieder einmal Zeit. Zeit für euch. Zu zweit. Wohin soll es gehen? Schließlich habt ihr ja schon viel gemeinsam gesehen und erlebt. Ihr sucht das Besondere. Das, was ihr sonst nicht bekommt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr im Falle der „Wedelhütte“ im Zillertal sagen werdet: Ja, das ist es. Der perfekte Ort für unseren nächsten Pärchenurlaub. Ihr braucht noch ein paar Gründe mehr, damit ihr überzeugt seid? Bitte sehr! Weiterlesen


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Die Kristallhütte im Zillertal: Zu zweit dem Himmel ganz nah

Mögliches Szenario: Ihr seid zu zweit unterwegs. Ihr habt schon viel gesehen und erlebt. Kennt viele Hotels und Unterkünfte in Tirol, Österreich und darüber hinaus. So leicht kann euch nichts mehr begeistern. Außerdem findet ihr es langweilig bei eurem Winterurlaub meistens nur im Tal zu sein. Ihr wollt in die Höhe und ganz hoch hinaus! Dann bin ich sicher, dass die Kristallhütte im Zillertal in Kaltenbach genau das ist, was ihr gesucht habt. Aus einer Vielzahl an guten Gründen. Weiterlesen


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Düsseldorfer Woche im Zillertal

Auf Urlaub nach Hintertux fahren und dabei auf das verzichten, was man zuhause schätzen und lieben gelernt hat? Muss nicht sein, oder? Das war einmal. Die „Düsseldorfer Woche“ macht es definitiv anders und lädt DüsseldorferInnen und solche, die es vielleicht noch werden wollen, eine Woche lang nach Hintertux ins schöne Zillertal ein.

Bei der „Düsseldorfer Woche“ (29.03. bis 05.04.) muss kein Düsseldorfer und keine Düsseldorferin auf die Heimat und deren Eigen- und Besonderheiten verzichten. Urlaub, bei dem man zwar weg von zuhause ist. Aber irgendwie auch nicht. Zumindest die Annehmlichkeiten und die Highlights von Düsseldorf wird man in dieser Woche auch in Hintertux im Zillertal finden können. Die Idee dazu hatten Stefan Kleinehr und Peter van der Brock.

Bei der Düsseldorfer Woche steppt im Zillertal in Hintertux der sprichwörtliche Bär...

Bei der Düsseldorfer Woche steppt im Zillertal in Hintertux der sprichwörtliche Bär…

In Hintertux im Zillertal und dennoch irgendwie zuhause…

Schön und gut werdet ihr jetzt, liebe Düsseldorferinnen und Düsseldorfer die ihr diesen Text vielleicht lest, jetzt sagen. Aber was hat Hintertux und das Zillertal was wir nicht auch in Düsseldorf haben können? Ihr meint jetzt mal abgesehen von bestens präparierten Pisten, herrlichen Berglandschaften und der Möglichkeit zum Firnskifahren in diesem bisher herrlichen Frühling?

Die Antwort ist einfach: Wo bekommt man schon ein solches Programm wie bei der Düsseldorfer Woche? Wo bekommt man so viel Party, so viel Spaß, so viel Musik in einer so kurzen Zeit? Kurzum: Die Zeit bei der „Düsseldorfer Woche“ ist prall gefüllt mit bester und feinster Unterhaltung, die man in dieser Intensität und Dichte so schnell nicht wieder bekommt. Wer sich zur „Düsseldorfer Woche“ begibt, der bekommt vielleicht mehr Live-Musik, Sport, Spiel und Spaß als sonst in einem ganzen Jahr. Eine mutige Ansage? Ja, mag sein. Aber sie trifft definitiv zu. Wenn ihr das jetzt nicht glaubt, dann wird euch definitiv das Programm überzeugen.

Bald geht es wieder auf zur Düsseldorfer Woche, wo Düsseldorf auf das Zillertal trifft...

Bald geht es wieder auf zur Düsseldorfer Woche, wo Düsseldorf auf das Zillertal trifft…

Ein kurzer Einblick: Um 16:00 werdet ihr bereits vom Tourismusverband begrüßt und dann geht es auch schon, wie man so schön sagt, in medias res: Der Bieranstich folgt! Ein echtes Düsseldorfer Prinzenpaar wird diesen vornehmen, danach wird das Frankenheimer Altbier, das Düsseldorferinnen und Düsseldorfern bestens vertraut ist, bereits in Strömen fließen. Und ihr werdet euch schon von Anfang an wie zuhause fühlen. Und doch auf Urlaub. Schöne Sache das.

Um 17:00 könnt ihr euch schon mit einem Live-Konzert von „De Fetzer“ (Hohenhaus Tenne) einstimmen und um 21:30 steht auch schon das nächste Konzert am Programm, dieses Mal von der „Stodlgang“ in der kleinen Tenne in Tux-Lanersbach. Und das war bitte schön erst der erste Tag! Die nächsten Tage sind dann prall gefüllt wiederum mit Live-Musik, aber auch mit „Ski-Guiding“, Disco-Nächten, Frühschoppen und und und. Ihr werdet euch das Programm schon selbst im Detail ansehen müssen, denn es zu bunt und zu voll gefüllt, um hier komplett wiedergegeben zu werden.

Na, überzeugt? Dann, liebe Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, dann lasst doch eure schöne Heimat Heimat sein und kommt ins Zillertal nach Hintertux. Ihr werdet euch schnell heimisch fühlen. Der Musik, der besonderen Atmosphäre und dem herrlichen Bier sei Dank.


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Das Zillertal: Ein Paradies in Sachen regionaler Produkte!

Stellt euch einfach mal folgendes vor: Ihr seid auf Urlaub. Genauer gesagt: auf Skiurlaub. An einem Ort, den man weltweit kennt aufgrund seiner faszinierenden Bergwelt, Skifahren und Aprés Ski. Alles nur vom Feinsten. Dann soll das natürlich auch beim Essen so sein. Und deshalb ist es eine gute Wahl, sich für ein weltweit bekanntes Tal zu entscheiden, das vor Skigebieten und regionalen Angeboten nur so strotzt: das Zillertal.

Hier schmeckt nämlich alles so, wie es eben schmecken muss: Nach der Region, deren Einzigartigkeit und deren Eigenschaften.

Regionale Produkte im Zillertal

Die bäuerlichen Erzeugnisse aus dem Zillertal werden noch ehrlich und mit viel Liebe produziert. Hier hat alles noch seine Zeit. Zeit zum Wachsen, Zeit zum Reifen. Und genau das schmeckt man. Deshalb sind diese Zillertaler Produkte so beliebt. Sie sind echt, authentisch und schmecken nach Natur.

Aber wo bekommt man sie nun, die angesprochenen Produkte aus der Region, die so herrlich einzigartig wie das Zillertal selbst schmecken?

In dieser Sache möchte ich euch ein paar Tipps und Tricks geben. Und diese Tipps gelten natürlich insbesondere für Selbstversorger, die nicht in Hotels untergebracht sind. Denn dann habt ihr die alleinige Verantwortung und auch die Möglichkeit, den verschiedenen Geschmäckern im Zillertal ganz nahe zu kommen. Ab jetzt könnt ihr nicht mehr sagen, ihr hättet nicht gewusst, wo ihr feinste regionale Produkte bekommt. Somit: Los geht´s.

Ein besonderes Schmankerl: Speck aus dem Zillertal...

Ein besonderes Schmankerl: Speck aus dem Zillertal…

Das Zillertal ist nicht nur ein Winter- und Skifahrparadies, sondern auch eines in Sachen regionaler Produkte. Bekannt für Schnaps, Speck, Käse und noch vielem mehr werdet ihr gar nicht mehr aus dem schmecken, kosten und essen herauskommen. HIER gibt es ein paar konkrete Hinweise, wo ihr sicherlich fündig werdet.  Wenn das mal nicht Kraft für das Skifahren gibt, was dann? Und man muss nur weiter suchen, dann findet man noch viele Anbieter. HIER findet ihr eine sehr ausführliche Auflistung von regionalen Produkten, die ihr auf alle Fälle am besten alle probieren müsst. Ihr seht also schon, ihr werdet öfter ins Zillertal kommen müssen… kaum wo anders schmeckt es so gut. Und kaum wo anders werdet ihr eine solche Fülle an regionalen Produkten finden wie im Zillertal.

Käse schließt den Magen. Den Spruch kennt ihr sicher. Deshalb möchten wir mit diesem Zitat und dem Thema Käse den Blogbeitrag schließen. Und euch abschließend zu den ganzen Zillertaler Spezialitäten noch einen ganz besonderen „Das-musst-du-sehen“ Tipp geben, der nicht nur als Plan B bei Schlechtwetter einen Besuch wert ist. Die Rede ist von der Schau-Käserei der Erlebnis-Sennerei Zillertal. Wenn ihr Kühe auf einem Fabriksdach stehen seht, dann seid ihr richtig. Sehen, riechen, genießen ist das Motto der Sennerei Zillertal. Hier könnt ihr live erleben, wie der schmackhafte und goldprämierte Zillertaler Käse entsteht. Denn das Zillertal hat nicht nur beim Skifahren Weltmeister und Olympiasieger hervorgebracht. Auch bei der internationalen Käsiade sind sie immer vorne dabei und bringen regelmässig Gold, Silber und Bronze mit nach Hause.