Zillertal News

Blog zum Skigebiet Zillertal


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Bist du bereit für „Das Spiel“? Trau dich!

Zugegeben: Der Titel verrät alles und nichts. Das ist auch genau die Absicht. Du musst du allem bereit sein. Und dich auf etwas einlassen, dass ganz und gar nicht alltäglich ist. Und wenn ich das sage bzw. schreiben, dann meine ich es auch. Denn es erwartet dich ein Erlebnis der Sonder- und Extraklasse, dass dich garantiert so schnell nicht wieder loslassen wird.

Du bist natürlich abenteuerlustig und grundsätzlich zu fast allem bereit, meinst du gerade. Aber dennoch bist du jetzt natürlich neugierig, worum genau es geht. Und weil du es bist, verrate ich es dir auch schon an dieser Stelle: Es geht um eine preisgekrönte Illusionsshow des Mentalisten und Performers Philipp Oberlohr, die dir garantiert den Atem rauben wird oder dich zumindest so verblüfft zurücklässt, dass dir dieser erst einmal gehörig stockt.

Wichtig dabei: Du musst dich davon verabschieden, was du glaubst, dass eine Show ist. Denn nur mit betrachten und staunen ist im Falle der Oberlohr-Show ganz und gar nicht getan. Nicht umsonst fragt seine Show, die schlicht als „Das Spiel“ betitelt wird, ob man „part of the game“ sei. Sprich: Du bist bei der Show mitten drin statt nur dabei. Du bist Teil davon.

Es beginnt eigentlich alles ganz harmlos, mit ein paar Zufällen, ein paar merkwürdigen. Und ehe du dich versiehst, bist du auch schon Teil des Abends und Oberlohr scheint wie von Zauberhand deine Gedanken lesen zu können, schließlich weiß er Dinge, die er eigentlich überhaupt gar nicht wissen kann, wie beispielsweise Geburtstage oder die Namen deiner alten Schulfreundinnen…

Man muss aber sagen, die Show des gebürtigen Tirolers, der später nach London ging und schließlich wieder nach Wien zurückkehrte, ist weniger gruselig denn faszinierend. Mehr möchte ich nicht verraten, denn du sollst ja auch noch überrascht werden. Eines ist aber schon klar: Auch Oberlohr ist nur Marionette in einem Spiel, das von Augenblick zu Augenblick undurchdringlicher, seltsamer und zugleich interessanter wird. Das musst du dir unbedingt „ansehen“, bzw. es ganz mit Haut, Haaren, Emotionen und deiner gesamten Psyche erleben…

Jury, Presse und Publikum in ganz Europa waren jedenfalls schon mal begeistert. Zu Recht, wie ich denke. Es ist jedenfalls die Rede davon, dass er das Thema Mentalisten und Illusionen auf eine ganz neue Ebene geholt hat und das Genre insgesamt modernisiert habe. Es ist jedenfalls, so viel ist sicher, eine genre-übergreifenden Show, die alle Anwesenden zu einem miteinander verbundenen Kollektiv werden lässt.

Aber kommen wir noch mal zu den „hard facts“, die bei all der Illusionsthematik natürlich dennoch nicht fehlen dürfen: Stattfinden wir dieses Event der Extraklasse am 2. März, über die Bühnen gehen wird es im Europahaus in Mayrhofen. Der Einlass ist um 19.15 Uhr, der Beginn um 20.15 Uhr. Für die Karten musst du im Vorverkauf 25 Euro berappen, vor Ort an der Abendkassa sind 29 Euro fällig. Beides Preise, die mehr als nur in Ordnung sind. Ich würde sagen: Für diese Erlebnis ist das eigentlich geschenkt.

So oder so: Sehen wir uns dann dort? Denn wer einmal Teil dieses Erlebnissen war, der will es immer wieder sein. Du wirst es lieben!

Bild (c) Philipp Oberlohr


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Zelebriere deine Midlife-Crisis beim Skiurlaub in Mayrhofen!

Was für eine Überschrift, wirst du dir jetzt denken. Muss das wirklich sein? Und vor allem: Wie bitte soll man seine Midlife-Crisis  im schönen Wintersport-Hotspot Mayrhofen zelebrieren? Einfach Frau und Kinder zuhause lassen und mal richtig die sprichwörtliche „Sau“ raus lassen und so leben, als gäbe es weder etwa Vater- oder Ehemannrolle und schon gar kein Morgen?

Ich muss dir sagen: Du bist da auf der absolut falschen Spur. Denn diese Art von Midlife-Crisis, die ich dir hier näherbringen will, ist nicht tragisch-komisch und wird auch nicht für böses Blut sorgen. Zudem musst du auch gar keine großen Wagnisse eingehen, sondern es wird definitiv lustig. Sehr lustig sogar.

Jetzt bist du natürlich noch verwirrter. Und ich muss sagen: Gut so! Denn dadurch hast du ja auch bis hierher gelesen und bekommst jetzt endlich die Lösung meines kleinen Rätsels und Verwirrspiels serviert.

Es geht um niemanden geringeren als um Paul Panzer? Kennst du nicht? WAS? Dann solltest du das schnellstens ändern. Der gute Mann ist nicht nur saulustig, sondern hat ebenjenes Thema parat, das mich zum kleinen Eingangs-Exkurs motiviert und inspiriert hat. Sein Programm heißt, no na net, „MIDLIFE CRISIS“ und verfügt noch über den schönen Zusatz“…willkommen auf der dunklen Seite“.

Paul Panzer entwickelt da einen sehr interessanten Charakter, der womöglich auch 1:1 identisch mit ihm selbst ist. So ganz genau weiß man das nicht, aber das tut im Grunde auch nichts zur Sache. Denn Panzer erzählt davon, wie ist es, wenn die Kinder erwachsen sind, Frau und Hund mal aus dem Haus und überhaupt alles den Bach runterzugehen scheint. Was bleibt, wenn nichts mehr bleibt, das ist die die zentral und existenzialistische Frage, um die sein Programm kreist.

Das alles ist lustig, tragisch, treffend, selbstentlarvend und, da bin ich mir gaaaanz sicher, exakt dein Humor. Wer will schließlich nicht gewissermaßen eine Spiegel vorgehalten bekommen und dabei auch noch etwas dabei auf sehr unterhaltsame Weise über sich und seine Geschlechtsgenossen in einem gewissen Alter „lernen“. Na eben, sag ich doch. Das ist deine Sache.

Jetzt sagst du aber, völlig zu recht: Du hast mich hier mit einem ach so lustig kleinen Eingangsrätsel vollgetextet und auch sonst mit deinen Ausführungen zum Programm „beglückt“. Aber noch immer weißt du nicht, wann es stattfindet. Die „harten Fakten“ fehlen dir insgesamt noch.

Dazu kann ich sagen: Ja, du hast absolut Recht! Das liefere ich dir hiermit pflicht- und auch ein klein wenig schuldbewusst noch nach.

Stattfinden wird dieses saukomische Kabarett-Ereignis am 5. April 2023. Als Ort der Unterhaltung dient das Europahaus Mayrhofen. Und noch etwas allgemeines: Der Einlass wird um 19.00 Uhr sein, losgehen tut´s dann endgültig
um 20.00 Uhr. Es wird, ich weiß ich wiederhole mich, ein saulustiges Kabarett-Ereignis, von dem du noch langen zehren wirst. Und wer weiß, vielleicht triffst du dort auch Gleichgesinnte? Alles ist möglich.

Titelbild (c) TVB Mayrhofen-Hippach 


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Warum „Snowbombing“ in Mayrhofen das vielleicht geilste Festival der Welt ist

Superlative

Mit Superlativen sollte man ja bekanntlich vorsichtig sein. Aber hier sind sie mehr als nur angebracht. Um Superlative zu verwenden muss ich in diesem Fall nicht mal selbst etwas zum Thema „Snowbombing“ in Mayrhofen im Zillertal sagen. Dafür genügt es Leute zu Wort kommen zu lassen, die schon sehr viel gesehen und erlebt haben. So sagt etwa der Überdrüber-Superrapper, der schon die ganze Welt gesehen hat, dass „Snowboming“ wie „Ibiza im Schnee“ sei. Tom Clarke, der Leadsänger der englischen Rock-Indie-Band The Enemy und ebenfalls weitgereist, greift dazu noch tiefer in die Lobhudelei-Trickkiste: „Das beste Festival der Welt“, hat er mehrtägigen Ereignis zugeschrieben. Stattfinden wird dieses Event jedenfalls in diesem Jahr vom 8. April (Montag) bis 13. April (Samstag). Also ein ganz schöner Festival-Marathon!

Was Snowbombing überhaupt ist

Doch beginnen wir von vorne. Was passiert da überhaupt, bei dem vermeintlich „besten Festival der Welt“. Es ist eigentlich simpel. Man nehme herrliche Pisten, anspruchsvolle Club-Sounds und Verpflegung an allen Ecken und Enden. Die Rechnung ist klar: Tolle Pisten haben andere auch, Essen ebenfalls. Jetzt kommt das große ABER: Statt Aprés-Ski und Aprés-Ski-Mucke setzt man bei „Snowbombing“ eben auf die bereits genannten etwa gehobener Sounds. Die Rechnung geht voll auf: Jahr für Jahr stürmen Menschen mit in Sachen Musik erhöhtem Qualitätsbewusstsein nach Mayrhofen. Exzessiv gefeiert wird übrigens, trotz mangelnder Plattheit auf Musikebene, dennoch.

Was euch erwartet

Die Venues sind, das darf man vorausschicken, nichts weniger als spektakulär. Es gibt die Street Party, bei der ihr eigentlich nur aus dem Hotelzimmer fallen müsst und schon mitten im Geschehen sei, es gibt die wie verzaubert wirkendende „Forest Stage“, die „Artic Disco“ und natürlich diversen „Mountain Stages“. Verschafft euch HIER einen ersten kurzen Überblick.

Das wahre Highlights ist aber die Programmierung der Acts. Da man immerhin das 20-Jahr-Jubiläum begeht hat man Acts wie The Prodigy, Fatboy Slim oder Groove Armada geholt. Der helle Wahnsinn, welche Größen sich da abermals ins schöne Zillertal „verirren“ werden. Das es noch Side-Events gibt, versteht sich von selbst. Line-Up und sonstige Ereignisse in diesem Rahmen findet ihr HIER.

Was soll ich jetzt noch sagen? Da müsst ihr dabei sein! Und vergesst nicht jetzt schon eine passende Unterkunft zu buchen, denn die Zimmer sind erfahrungsgemäß in diesem Zeitraum überaus rar.

Titelbild (c) Facebook-Snowbombing


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Wie „Stille Nacht, Heilige Nacht“ vom Zillertal aus in die Welt kam

Von Oberndorf nach Fügen

Hand auf´s Herz, hättet ihr es gewusst? Das Zillertal und die Zillertaler haben einen gewaltigen Beitrag zur Verbreitung des All-Time-Weihnachtsliedklassikers „Stille Nacht, heilige Nacht“ geleistet. Komponiert wurde es zwar vom Organisten Franz Xaver Gruber im Bundesland Salzburg, der Pfarrer Joseph Mohr, damals in Oberndorf bei Salzburg tätig, hatte außerdem zwei Jahre vor der ersten Aufführung 1818 ebendort ein Gedicht verfasst. Ebendieses Gedicht sollte später der Liedtext von „Stille Nacht, heilige Nacht“ werden.

Den damaligen Kirchengängern in Oberndorf gefiel´s überaus gut. Das hätte es aber auch schon sein können mit dem derzeit wohl bekanntesten und populärsten Weihnachtslied aller Zeiten. Es hätte, so darf man wohl spekulieren, auch in Vergessenheit geraten können. Zumindest dann, wenn da nicht der Zillertaler Karl Mauracher aus Fügen im Zillertal ins Spiel gekommen wäre. Mauracher kannte Gruber und Mohr und hat wohl an der einen oder anderen Orgel in Arnsdorf und Oberndorf herumgeschraubt. Im Rahmen dieser Aufenthalte dürfte er auch „Stille Nacht, heilige Nacht“ gehört haben. Er bracht das Lied jedenfalls mit ins schöne Zillertal.

Der Weltruhm des Liedes

Neben den Geschwistern Strasser aus Hippach im Zillertal, die das Lied mit einem Auftritt bis nach Leipzig brachten, waren es vor allem die Geschwister Rainer, die den Weltruhm des Liedes mitbegründeten. Bereits 1819 erklang es von ihnen bei einer Christmette in Fügen. Im Schloss Fügen trug es sich zudem 1822 zu, dass Kaiser Franz I und der russische Zar Alexander I den Geschwistern Rainer lauschte. Ob sie damals auch „Stille Nacht…“ sangen, lässt sich zwar nicht verifizieren, aber auch nicht ausschließen. Fakt ist aber, dass von da ihre Gesangskarriere ordentlich ins Rollen kam und sie bald in Deutschland, Großbritannien oder Russland unterwegs waren. Dass sie dort auch das Weihnachtslied aller Weihnachtslieder schmetterten ist klar.

1839 trug es sich außerdem zu, dass besagte Geschwister Rainer, nunmehr auch als „Rainer Sänger“ oder in den USA als „The Rainer Family“ bekannt, einen Auftritt in New York hatten. Dort wurde wohl ein weiterer, wichtiger Grundstein für den Welterfolg von „Stille Nacht….“ gelegt. Dieses Ereignis wurde jedenfalls kürzlich in New York gemeinsam mit der Tirol Werbung und der Familienmusik Kröll gefeiert.

Stille Nacht…. in der Gegenwart

Nach dieser kleinen „Geschichtsstunde“ kommen wir wieder im Hier und Jetzt an. Im Zillertal. In Fügen. In verschneiten Tälern und auf besten präparierten Pisten. Und bei der Erkenntnis, dass Skifahren zwar leiwand ist, es aber noch anderes rundherum gibt, das ihr mit eurer kostbaren Zeit im Zillertal anfangen könnt. Denn im Schloss Fügen, wie die Sache mit „Stille Nacht, heilige Nacht“ in gewisser Weise, zumindest was die Verbreitung betrifft, seinen Anfang nahm, könnt ihr euch eine überaus empfehlenswerte Ausstellung ansehen. Dort wird das Lied nicht nur theoretisch erfahrbar, sondenr praktisch erlebbar.

Titelbild: "Rainer Family" in New York, Privatarchiv Martin Reiter


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Mayrhofen Ski-Opening: Musik, Schnee und gute Laune!

Herz, was willst du mehr? Der Winter steht vor der Tür und natürlich hat sich auch Mayrhofen etwas einfallen lassen, um ihn gebührend zu begrüßen. Wie könnte man den Winter schließlich besser willkommen heißen als mit ganz viel Musik, viel Schnee, guter Laune und partyfreudigen Gästen? Na eben. Weiterlesen


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Altitude Comedy Festival – Englischer Humor im Zillertal? Ja, bitte!

Wofür steht das Zillertal? Für Skifahren? Für Kulinarik? Für Volksmusik? Ja, schon. Stimmt ja alles. Aber wenn man sich ein wenig umsieht finden sich auch Veranstaltungen, die ein wenig aus dem Rahmen fallen. Im allerbesten Sinne, weil damit auch belegt wird, dass das Zillertal nicht auf ein paar Schlagworte festgelegt werden kann. Das „Altitude Comedy Festival“ im Europahaus in Mayrhofen ist eine solche Veranstaltung und bringt englischen Humor ins Zillertal. Und das ist auch gut so! Weiterlesen


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Düsseldorfer Woche im Zillertal: So geht Party!

Wo genau liegt eigentlich Düsseldorf? Eine Frage, die wohl so gut wie jeder beantworten kann. Aber Düsseldorf liegt eine Woche im Jahr nicht da, wo ihr vermutet. Es liegt nicht einmal in Deutschland. Sondern im Zillertal, zumindest ab dem 14.03. wenn wieder zur Düsseldorfer Woche gerufen wird. Weiterlesen


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Kölsche Woche im Zillertal: Et kütt wie et kütt!

Am Anfang war das Zillertal. Hintertux. Die „Hohenhaus Tenne“. Gute Partys und ganz viel Gaudi gab es auch damals schon. Dann trafen sich aber Peter „Funny“ van den Brock und der Inhaber der Tenne Hermann Egger. Alsbald begannen die beiden Pläne zu schmieden wie aus Party und Vergnügen noch mehr Party werden könnte. Die Sache war einfach: Hermann Egger war begeistert vom Karneval in Köln und der Kölschen Musik, „Funny“ war es vom Zillertal und von der „Hohenhaus Tenne“. Und bald war sie geboren, die „Kölsche Woche“ im Zillertal. Weiterlesen


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Düsseldorfer Woche im Zillertal

Auf Urlaub nach Hintertux fahren und dabei auf das verzichten, was man zuhause schätzen und lieben gelernt hat? Muss nicht sein, oder? Das war einmal. Die „Düsseldorfer Woche“ macht es definitiv anders und lädt DüsseldorferInnen und solche, die es vielleicht noch werden wollen, eine Woche lang nach Hintertux ins schöne Zillertal ein.

Bei der „Düsseldorfer Woche“ (29.03. bis 05.04.) muss kein Düsseldorfer und keine Düsseldorferin auf die Heimat und deren Eigen- und Besonderheiten verzichten. Urlaub, bei dem man zwar weg von zuhause ist. Aber irgendwie auch nicht. Zumindest die Annehmlichkeiten und die Highlights von Düsseldorf wird man in dieser Woche auch in Hintertux im Zillertal finden können. Die Idee dazu hatten Stefan Kleinehr und Peter van der Brock.

Bei der Düsseldorfer Woche steppt im Zillertal in Hintertux der sprichwörtliche Bär...

Bei der Düsseldorfer Woche steppt im Zillertal in Hintertux der sprichwörtliche Bär…

In Hintertux im Zillertal und dennoch irgendwie zuhause…

Schön und gut werdet ihr jetzt, liebe Düsseldorferinnen und Düsseldorfer die ihr diesen Text vielleicht lest, jetzt sagen. Aber was hat Hintertux und das Zillertal was wir nicht auch in Düsseldorf haben können? Ihr meint jetzt mal abgesehen von bestens präparierten Pisten, herrlichen Berglandschaften und der Möglichkeit zum Firnskifahren in diesem bisher herrlichen Frühling?

Die Antwort ist einfach: Wo bekommt man schon ein solches Programm wie bei der Düsseldorfer Woche? Wo bekommt man so viel Party, so viel Spaß, so viel Musik in einer so kurzen Zeit? Kurzum: Die Zeit bei der „Düsseldorfer Woche“ ist prall gefüllt mit bester und feinster Unterhaltung, die man in dieser Intensität und Dichte so schnell nicht wieder bekommt. Wer sich zur „Düsseldorfer Woche“ begibt, der bekommt vielleicht mehr Live-Musik, Sport, Spiel und Spaß als sonst in einem ganzen Jahr. Eine mutige Ansage? Ja, mag sein. Aber sie trifft definitiv zu. Wenn ihr das jetzt nicht glaubt, dann wird euch definitiv das Programm überzeugen.

Bald geht es wieder auf zur Düsseldorfer Woche, wo Düsseldorf auf das Zillertal trifft...

Bald geht es wieder auf zur Düsseldorfer Woche, wo Düsseldorf auf das Zillertal trifft…

Ein kurzer Einblick: Um 16:00 werdet ihr bereits vom Tourismusverband begrüßt und dann geht es auch schon, wie man so schön sagt, in medias res: Der Bieranstich folgt! Ein echtes Düsseldorfer Prinzenpaar wird diesen vornehmen, danach wird das Frankenheimer Altbier, das Düsseldorferinnen und Düsseldorfern bestens vertraut ist, bereits in Strömen fließen. Und ihr werdet euch schon von Anfang an wie zuhause fühlen. Und doch auf Urlaub. Schöne Sache das.

Um 17:00 könnt ihr euch schon mit einem Live-Konzert von „De Fetzer“ (Hohenhaus Tenne) einstimmen und um 21:30 steht auch schon das nächste Konzert am Programm, dieses Mal von der „Stodlgang“ in der kleinen Tenne in Tux-Lanersbach. Und das war bitte schön erst der erste Tag! Die nächsten Tage sind dann prall gefüllt wiederum mit Live-Musik, aber auch mit „Ski-Guiding“, Disco-Nächten, Frühschoppen und und und. Ihr werdet euch das Programm schon selbst im Detail ansehen müssen, denn es zu bunt und zu voll gefüllt, um hier komplett wiedergegeben zu werden.

Na, überzeugt? Dann, liebe Düsseldorferinnen und Düsseldorfer, dann lasst doch eure schöne Heimat Heimat sein und kommt ins Zillertal nach Hintertux. Ihr werdet euch schnell heimisch fühlen. Der Musik, der besonderen Atmosphäre und dem herrlichen Bier sei Dank.


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„Kölsche Woche“ in Hintertux – Köln im Zillertal

2004 begann das alles, wie man so sagt, in einer Art von „Schnapslaune“. Dass daraus etwas großes entstehen kann, das am nächsten Tag und sogar weit darüber hinaus brauchbar ist, beweist die Kölsche Woche in Hintertux. Mittlerweile sind ganze 20 „Kölsche Wochen“ in Hintertux ins Land gezogen. Und diese haben wiederum 20.000 Gäste aus dem Rheinland zum Hintertuxer Gletscher gezogen.

Eine schöne Idee ist das schließlich: Köln trifft das Zillertal. Und wie sie sich treffen! Und offenbar verstehen sie sich auch gut. Das Treffen der Macher der „Kölschen Woche“ Hermann Egger und Peter „Funny“ van den Brock von 2003 wiederholt sich seither auf symbolischer Ebene immer wieder aufs Neue.

In diesem Jahr ist die „Kölsche Woche“ etwas ganz besonders. Denn ihr habt es sicherlich schon bemerkt: Es gibt was zu feiern: 10 Jahre „Kölsche Woche“! Na wenn das mal kein Grund ist, dieses Mal noch ein „Kölsch“ mehr zu trinken als im letzten Jahr, was dann? Vielleicht noch das Konzert von „BRINGS“ am 11.04.? Doch halt, alles Mal der Reihe nach. Denn die Hightlights der heurigen „Kölschen Woche“ haben es wirklich in sich. Und verdienen es, ausführlich vorgestellt zu werden.

Die „Kölsche Woche“ in Hintertux: Die Eröffnung! 

Am 05.04. wird die „Kölsche Woche“ feierlich eröffnet. Und das an einem Ort, bei dem es auch sonst viele Gründe zum Feiern gibt. Und an dem das Feiern und die gute Laune generell SEHR groß geschrieben wird: der „Hohenhaus Tenne“. Normalerweise schon ein Aprés-Ski Ort, an dem die Stimmung immer wieder mal auf sehr positive Weise überkocht, kann man sich bei der „Kölschen Woche“ in Hintertux definitiv noch ein paar Schäufelchen Stimmung mehr erwarten.

"Brings" bringen mehr als nur einen Hauch von Köln ins Zillertal...

„Brings“ bringen mehr als nur einen Hauch von Köln ins Zillertal…

Dafür wird nicht nur die feierwütige Menge sorgen, sondern auch die Band „De Boore“, die man in Köln und weit darüber hinaus kennt und feiert. Ursprünglich trat die Band vorwiegend im Kontext des Karnevals auf, mittlerweile ziehen sie mit ihrer Musik weitere Kreise. Dennoch ist ihr Liedgut im Karneval nach wie vor unverzichtbar. Ihr kennt das doch sicher, oder? „Rosemarie“, „Shalala“ und noch viele Hits mehr gehen auf das Konto von „De Boor“. Ihr habt jetzt schon Lust mit zu klatschen, zu singen und seid jetzt schon in der richtigen Stimmung? Dann freut euch doch jetzt schon mal auf die „Kölsche Woche“ in Hintertux.

Und was wäre die „Kölsche Woche“, wenn sie nicht noch ein paar Trümpfe in der Hinterhand hätte? Richtig: Dann wäre sie nicht die „Kölsche Woche“ in Hintertux! Ein paar Trümpfe und Beispiele gefällig? Bitte sehr: Marita Köller wird sich ebenfalls ein musikalisches Stelldichein geben und auch Geri sollte man musikalisch und stimmungsmäßig mehr als nur eine Chance geben.

Am 11.04. wartet aber dann der musikalische und stimmungsmäßige Höhepunkt: „BRINGS“ werden ein Open Air Konzert geben! Muss man „Brings“ wirklich noch vorstellen? Brings sind wohl DIE Kölner-Mundart Band schlechthin. Am 16.06. 2011 gab diese Band zum Beispiel ein Konzert im ausverkauften Kölner Rhein-Energie-Stadion vor 50.000 Zuschauern. Das sagt eigentlich schon alles. Und die Stimmung in Hintertux dürfte demnächst wohl ähnlich werden.

Und, weil man es neben all den musikalischen und partymäßigen Highlights fast schon vergisst: Im Zillertal kann man auch ganz hervorragend Skifahren! Zu der Zeit der Kölschen Wochen am besten am Hintertuxer Gletscher.

Also, worauf wartet ihr noch? Habt ihr euch schon mal in Stimmung gebracht und ein bisschen in Sachen Musik auf YouTube recherchiert und euch dabei ertappt, dass ihr lauthals mitsingt? Na dann, umso besser. Gebt euch einen Ruck oder besser gesagt einen Klick: Denn die „Kölsche Woche“ ist immer schnell ausgebucht. Wollt ihr das wirklich versäumen? Damit ihr euch dann nicht verlauft: HIER findet ihr schon mal den Weg zur „Tenne Hohenhaus“ in Hintertux. Und das gesamte Musikprogramm zur umfassenden Einstimmung findet ihr HIER.